[ BEITRAG ]

IT-Recruiting

IT Recruiting stellt Personalverantwortliche vor große Herausforderungen. Die rege Nachfrage nach quali­fi­zierten IT-Mitarbeitern macht Kandidaten wähle­risch & die Suche zu einem wahren Wettbewerb. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die begehrten IT-Fachkräfte für sich gewinnen können!

IT-Recruiting fokus­siert sich auf die Suche nach IT-Fachkräften, die aufgrund des Fachkräftemangels stark umkämpft sind. Die größten Herausforderungen bestehen darin, sich als attrak­tiver Arbeitgeber zu positio­nieren und schnelle Recruiting-Prozesse zu imple­men­tieren, um Kandidaten nicht an die Konkurrenz zu verlieren. Eine erfolg­reiche Recruiting-Strategie beginnt mit der Analyse offener Positionen, der Festlegung geeig­neter Kanäle und eines Budgets. Besonders im IT-Bereich sollte das Anforderungsprofil klar definiert und alter­native Beschäftigungsformen wie freie Mitarbeit berück­sichtigt werden. Zu den besten Plattformen zählen IT-Communities wie Stack Overflow und IT-spezifische Jobbörsen wie ITjobs.rocks. Auch Social Media und Netzwerke wie LinkedIn und Xing spielen eine wichtige Rolle im Active Sourcing, wo eine authen­tische Ansprache entscheidend ist. Wichtige Instrumente im IT-Recruiting umfassen Social Media, Active Sourcing, Mitarbeiterempfehlungen, IT-Headhunting und Recruiting-Software, die den Bewerbungsprozess optimiert. Das Unternehmen sollte kurz eine überzeu­gende Stellenanzeige vorstellen, klar die Aufgaben und Anforderungen definieren und Benefits wie Flexibilität und Weiterbildung betonen. Kreativität und zielge­richtete Ansprache sind dabei der Schlüssel zum Erfolg. (Geschätzte Lesezeit: 20–25 Minuten)

IT Recruiting per Definition

Das IT-Recruiting, auch IT Recruitment, ist als ein Teilbereich des Recruitings definiert. Zielgruppe sind dabei IT-Fachkräfte, die derzeit einen beson­deren Engpass bei der Besetzung von Stellen aufweisen. Die Recruiting-Strategie und die Recruiting-Instrumente eines Unternehmens sollten daher insbe­sondere für diese Zielgruppe anpassbar sein, denn die besonders hohe Nachfrage nach kompe­tenten IT Mitarbeitern erfordert einen häufig größeren Einsatz von Ressourcen wie Zeit, Geld und einer guten Portion Kreativität. IT-Fachkräfte gilt es, unter breiter Konkurrenz, von sich als attrak­tiven Arbeitgeber zu überzeugen. Dabei überzeugt man Softwareentwickler und Data Scientist nicht mehr mit kosten­losen Getränken & Snacks. Außergewöhnliche Stellenanzeigen, eine unkom­pli­zierte Kommunikation und ein reibungs­loser Recruitingprozess sowie Interviewprozess sind essen­ziell als erste Schritte entlang einer erfolg­reichen Candidate Experience. Aber auch langfristig ist ein angenehmes Betriebsklima, attraktive Bezahlung und eine überge­ordnete Vision des Unternehmens wichtig für die Mitarbeiterbindung. Innerhalb der IT-Fachkräfte existieren dabei verschiedene Subgruppen (z.B. Netzwerktechniker, Softwareentwickler etc.), die ihrer­seits wieder indivi­duell angesprochen werden sollten. Eine weitere Ausdifferenzierung der Recruiting-Werkzeuge ist also auch innerhalb des IT-Recruitings notwendig. Mit einer durch­dachten Recruitingstrategie, einem ausge­klü­gelten Employer Branding und den richtigen Plattformen zur Ansprache von Kandidaten lassen sich selbst die besten IT-Mitarbeiter finden & binden.

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Die größten Herausforderungen im IT Recruiting

Geeignete Recruitingmaßnahmen, um IT Mitarbeiter zu finden

Herrscht auf dem allge­meinen Arbeitsmarkt bereits ein wahrer Kampf um kompe­tente Mitarbeiter, so stellt die Besetzung offener Vakanzen von IT-Fachkräften eine besonders anspruchs­volle Aufgabe dar. Die große Nachfrage von IT Mitarbeitern ist im Zuge der großen wirtschaft­lichen Vorteile von Digitalisierung und Prozessoptimierung nicht überra­schend. Qualifiziertes, erfah­renes IT-Personal kann in Zeiten von Fachkräftemangel für Unternehmen einen wahren Wettbewerbsvorteil für den Unternehmenserfolg bedeuten. Dessen sind sich poten­zielle Kandidatinnen und Kandidaten bewusst und können durch ihre begehrten Kenntnisse in Programmiersprachen & Software ihren Arbeitgeber aus einer großen Vielzahl auswählen. Darum gilt es, sich auf dem Kandidatenmarkt unter breiter Konkurrenz als attrak­tiver Arbeitgeber authen­tisch zu positio­nieren und bereits bei frühen Touchpoints im Rahmen der Candidate Journey zu überzeugen.

Qualifiziertes, erfah­renes IT-Personal kann in Zeiten von Fachkräftemangel für Unternehmen einen wahren Wettbewerbsvorteil für den Unternehmenserfolg bedeuten. Dessen sind sich poten­zielle Kandidatinnen und Kandidaten bewusst und können durch ihre begehrten Kenntnisse in Programmiersprachen & Software ihren Arbeitgeber aus einer großen Vielzahl auswählen.

Dazu ist ein durch­dachtes Employer Branding mit gelebten Werten nach innen & außen unerlässlich. Schnelle, schlanke Recruitingprozesse sind im IT Recruiting essen­ziell — Arbeitgeber müssen schnell reagieren, um Kandidaten bei beidsei­tigem Interesse nicht doch an die Konkurrenz zu verlieren. Denn Unternehmen erhalten neben der geringen Anzahl an Bewerbungen auch nach einer Auswahlentscheidung immer wieder Absagen, weil in der Zwischenzeit, von langwie­rigem posta­li­schen Schriftverkehr & Wartezeiten, ein anderes Unternehmen durch einen intui­ti­veren Recruitingprozess den Kandidaten bereits von sich überzeugt hat. Daraus resul­tieren längere Such- und Vakanzzeiten, perso­neller Mehraufwand und dadurch unnötige Kosten. Auf diese Herausforderung muss die Human-Ressource-Abteilung schon im Vorhinein mit einer passenden Recruiting-Strategie reagieren, um den Anforderungen der Fachbereiche Rechnung zu tragen.

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IT-Fachkräfte langfristig ans Unternehmen binden

Kompetente IT-Mitarbeiter sind stark umkämpfte Fachkräfte in der Arbeitswelt. Dementsprechend müssen Arbeitgeber damit rechnen, dass sowohl junge Nachwuchskräfte als auch erfahrene Experten dauerhaft durch Headhunter & Recruiter über beruf­liche Karrierenetzwerke wie Xing, LinkedIn abgeworben werden. So muss ein Arbeitnehmer nicht zwangs­läufig wechsel­willig sein und kann trotzdem eine Vielzahl von alter­na­tiven Jobmöglichkeiten vorweisen. Auch hier bleibt es essen­ziell, als Arbeitgeber mit sinnstif­tenden Visionen, attrak­tiven Mitarbeiterbenefits und einem angenehmen Betriebsklima zu überzeugen. Fühlt sich ein Mitarbeiter wohl & weiß, für welches überge­ordnete Ziel er morgens zur Arbeit geht, wird ein Wechsel für ihn in weite Ferne rücken.

Die richtige Recruiting-Strategie für erfolg­reiches IT-Recruiting & Techrecruiting

Eine Recruiting-Strategie setzt den Rahmen für alle Maßnahmen und Entscheidungen zur Personalbeschaffung. Dabei werden wichtige Fragestellungen für die weiteren Prozessschritte von IT Recruitern geklärt:

  • Welche Positionen sind offen und müssen besetzt werden?
  • Wie dringend sind diese Positionen zu besetzen?
  • Welche passenden Kommunikationskanäle existieren für die offenen Stellen?
  • Wie viel Budget steht der Personalbeschaffung zur Verfügung?
  • Wer ist im Recruiting-Prozess mit einge­bunden? Wer muss wie viel Zeit investieren?

Das Erstellen einer erfolg­reichen Recruiting-Strategie ist insbe­sondere in der IT-Branche eine nicht zu unter­schät­zende Aufgabe. IT-Fach- und Führungskräfte mit hohem Qualifikationsgrad sind auf dem Arbeitsmarkt stark begehrt und erfreuen sich reger Nachfrage. Offene Vakanzen im IT-Bereich zu besetzen, ist nicht selten mit Zeit & Kosten verbunden. Eine kluge Recruiting-Strategie kann hier also immense Ressourcen sparen, wenn richtig geplant & umgesetzt. 

Zu Beginn der Fachkräftesuche muss zunächst das Anforderungsprofil der zu beset­zenden Stellen erarbeitet werden. Daneben sollte geprüft werden, welche Beschäftigungsform (Festanstellung und / oder freie Mitarbeit) für die Tätigkeiten geeignet ist. Vor allem im IT-Bereich ist eine freie Mitarbeit nicht unüblich und von den poten­zi­ellen Kandidatinnen und Kandidaten auch erwünscht. Daher sollte diese Beschäftigungsform — wenn möglich — Berücksichtigung finden und in die Recruiting-Strategie einfließen. Aus diesen Überlegungen kann dann eine Wunschzielgruppe auf dem Arbeitsmarkt umrissen werden. In Abhängigkeit der Tätigkeiten und des gewünschten Erfahrungsniveaus sind daher auch verschiedene Zielgruppen denkbar. In sogenannten Candidate Personas können bevor­zugte IT Recruiting Plattformen, wie beispiels­weise verschiedene Social-Media-Plattformen, Ansprüche an einen Arbeitgeber etc. einer jewei­ligen Zielgruppe zusam­men­ge­stellt werden. Die Inhalte konkreter und kreativer Stellenanzeigen (z.B. die genannten Benefits des Unternehmens) und die Distribution (Recruiting-Kanäle) können aus diesen Angaben abgeleitet werden. Bei jüngeren Zielgruppen eignen sich TikTok Recruiting oder Instagram Recruiting besonders gut.

Die einge­henden Bewerbungen und daraus resul­tie­renden Einstellungen können im Rahmen einer Evaluation Rückschlüsse auf den Erfolg einge­setzter Recruiting-Instrumente und ‑Kanäle liefern. Damit kann die Recruiting-Strategie permanent an neue Trends, sowohl auf dem Arbeitsmarkt als auch bei den Recruiting-Kanälen, angepasst werden.

Arbeitsplatz einer IT-Fachkraft
Neue Mitarbeiter durch IT-Recruiting

Die besten Plattformen für IT-Recruiting

Internetplattformen, IT Recruiting Plattformen und Entwickler-Communities wie StackOverflow

Die zweite Säule der Recruiting-Kanäle im IT-Recruiting bilden Plattformen, die speziell auf IT Fachkräfte zugeschnitten sind. Zu den belieb­testen IT-Plattformen zählen dabei StackOverflow, Lynda.com und Odin Project. Diese IT-Plattformen sind in erster Linie nicht als Jobbörsen konzi­piert, sondern dienen dem Austausch der IT-Spezialisten z.B. zum Thema Softwareentwicklung. Auf diesen IT Plattformen platzierte Stellenanzeigen müssen daher in beson­derem Maße den Nutzer / die Nutzerin ansprechen und die Neugier auf die ausge­schriebene Stelle wecken. Sollte die zu beset­zende Position auch für eine freie Mitarbeit geeignet sein, können zudem für Freelancer spezia­li­sierte Plattformen genutzt werden. Zu den wichtigsten zählen dabei Gulp oder Freelance. Internetcommunities wie StackOverflow stellen einen wichtigen Grundpfeiler bei der Rekrutierung von Entwicklern dar, insbe­sondere weil die Stellenanzeigen selbst abseits von Arbeitszeiten große Aufmerksamkeit durch IT-Enthusiasten weltweit erhalten. Dabei finden die Inserate durch unter­schied­lichste IT-Spezialisten Beachtung — von Data Scientists, Webentwicklern über Netzwerktechniker — außer­ge­wöhn­liche Stackoverflow Stellenanzeigen sind kosten­ef­fi­zient & zielgrup­pen­spe­zi­fisch. Der Erfolg spricht für sich, denn schon lange ist die Community mehr nur als ein Ort für Austausch. Stattdessen schätzen Personal das Portal als wichtiger Bestandteil ihrer Social Recruiting Strategie und nutzen sie als Tech & IT Recruiting Plattform. 

Mitarbeiterempfehlungen in der IT Branche

Ein weiterer wichtiger Kanal im IT-Recruiting sind die eigenen Mitarbeitenden. Diese können die Stellenanzeigen und das eigene Unternehmen im Freundes- und Bekanntenkreis empfehlen. Über Mitarbeiterempfehlungsprogramme können bei einer erfolg­reichen Vermittlung Geld- und / oder Sachprämien gewährt werden. Der Vorteil dieser Programme ist zum einen eine höhere Passfähigkeit der darüber rekru­tierten Mitarbeitenden hinsichtlich der Unternehmenskultur, da die empfeh­lenden Beschäftigten in der Regel einschätzen können, wer sich in ihrem Umfeld im Unternehmenskontext wohlfühlen wird. Zum anderen ist auch die Qualität der gewor­benen Kandidatinnen und Kandidaten über dem Durchschnitt übriger Recruiting-Kanäle, da die werbenden Mitarbeitenden in der Regel Fachkräfte empfehlen, die in der Beurteilung nicht negativ auf sie selbst zurückfallen.

Klassische Jobbörsen

Im Rahmen der Recruiting-Strategie werden für das IT-Recruiting passende Recruiting-Kanäle festgelegt. Die älteren und klassi­schen Jobbörsen wie beispiels­weise Stepstone und Monster können, insbe­sondere wenn Rahmenverträge mit ihnen existieren, genutzt werden. Falls keine Rahmenverträge existieren, kann via Multiposting-Anbietern günstiger auf klassi­schen und fachspe­zi­fi­schen Jobbörsen inseriert werden. Durch Multiposting kann mit weniger Aufwand eine deutlich größere Reichweite und somit eine breitere Masse an IT-Fachkräften angesprochen werden. Die Jobbörsen sind in der Regel für Suchmaschinen optimiert, werden von diesen bevorzugt gelistet und besitzen teilweise eine große Reichweite, sodass mögli­cher­weise auch indirekt über Freunde und Bekannte eine mögliche Kandidatin oder ein möglicher Kandidat von der Stellenanzeige erfährt. Für explizite Stellengesuche von IT-Fachkräften lohnen sich haupt­sächlich aber auch branchen­spe­zi­fische IT-Recruiting-Plattformen und IT-Jobbörsen wie zum Beispiel www.itjobs.rocks. Diese besitzen bereits einen eigenen, großen IT-Talentpool und genießen in der IT-Branche eine immer größere Bekanntheit.

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Social Media Recruiting

Ein weiterer wichtiger Kanal, um mit poten­zi­ellen Kandidatinnen und Kandidaten in Kontakt zu treten, ist das Social Media Recruiting. Dabei können Anzeigen sowohl durch Facebook-Recruiting, Instagram-Recruiting, TikTok-Recruiting oder Pinterest Recruiting auf den verschie­denen Plattformen platziert werden. Über die Analyse der Nutzerinnen und Nutzer der verschie­denen Plattformen ist eine zielge­richtete Schaltung der Anzeigen möglich. Diese sollten auf die jeweilige Plattform und Zielgruppe zugeschnitten sein. Der sich anschlie­ßende Bewerbungsprozess ist idealer­weise für mobile Endgeräte optimiert, d.h., das Bewerbermanagementsystem muss fit für Bewerbungen vom mobilen Endgerät sein. Auch eine schnelle Kommunikationsmöglichkeit bei Fragen z.B. über einen Chat verbessert in diesem Fall die User-Experience. Ein weiteres Instrument auf Social-Media-Plattformen ist der Einsatz von (Micro) Influencern. Diese sind für viele Abonnentinnen und Abonnenten authen­ti­scher, als beispiels­weise Unternehmens-Accounts. Eine Empfehlung oder ein positiver Erfahrungsbericht der Influencer ist daher eine gute Möglichkeit, Recruiting-Erfolg zu erzielen.

Active Sourcing & IT-Headhunting im IT Recruiting

Einen weiteren Recruiting-Kanal bildet das Active Sourcing. Hierfür eignen sich insbe­sondere die Business-Netzwerke Xing und LinkedIn. Über verschiedene Filter und Analyseinstrumente können poten­zielle Kandidatinnen und Kandidaten angesprochen werden. Wichtig ist dabei, dass die Ansprache indivi­duell und authen­tisch geschieht. Beispielsweise können spannende Aufgaben oder Projekte direkt und knapp skizziert und damit das Interesse geweckt werden. Standard-Anschreiben führen jedoch dazu, dass weitere Nachrichten des Unternehmens ignoriert werden. Besonders dring­liche Stellengesuche & offene Vakanzen lassen sich aber auch durch eine kompe­tente Personalvermittlung von Führungskräften im Rahmen eines quali­fi­zierten IT-Headhuntings schnell besetzen. Unternehmen profi­tieren vom breiten Netzwerk der IT-Recruiter und der langjäh­rigen Branchenkenntnis. Die besonders hohe Nachfrage in diesem Fachbereich führt dazu, dass es sich lohnt IT-Headhunter, trotz vergleichs­weise hoher Kosten, einzu­setzen. Wichtige Schlüsselpositionen & Führungskräfte zu finden ist oft mit langen Vakanzzeiten verbunden, sodass Rechnungen für Stellenausschreibungen & Outsourcing von Arbeit an Freelancer rasch in die Höhe schnellen. Ein IT-Headhunter wiederum kann selbst Positionen mit stark spezia­li­siertem Anforderungsprofil trotzdem zügig & kosten­ef­fi­zient besetzen.

IT Recruiting Software zur Unterstützung

Da der Recruitingprozess von IT Fachkräften sich als so schwierig gestaltet, ist es sinnvoll sich bei der Mitarbeitersuche von IT Recruiting Software unter­stützen zu lassen. Die Nutzung beispiels­weise eines Bewerbermanagementsystems sorgt für eine Erleichterung zahlreicher organi­sa­to­ri­scher Prozesse im Recruiting von IT Fachkräften. Die Software speichert und verwaltet selbst­ständig die Daten der einge­henden Bewerbungen und kann diese auch schon nach Relevanz vorsor­tieren. Also besonders bei recht spezi­ellen Positionen kann eine IT Recruiting Software die mühevolle Aufgabe des Aussortierens unpas­sender Bewerbungen vorab übernehmen. Gleichzeitig ermög­licht diese Arbeitserleichterung auch eine Beschleunigung der Bearbeitungszeiten der Bewerbungen und führt somit zu kürzeren Antwortzeiten. Besonders in der IT Branche ein muss, da die meisten Bewerber bei der Versendung Ihrer Unterlagen direkt mit Angeboten überschüttet werden.

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Es existieren aber auch weitere Recruiting-Kanäle für IT-Fachkräfte:

  • Die Karriere-Webseite des Unternehmens: viele poten­zielle Bewerberinnen und Bewerber suchen die Karriereseite auf, um weitere Informationen z.B. zu den Benefits des Unternehmens zu erhalten. Da IT-Fachkräfte einer hohen Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt gegen­über­stehen, können Sie sich auf diesen Webseiten detail­liert über den Arbeitgeber informieren.
  • Fachzeitschriften und Fach-Webseiten: Bei der Suche nach IT-Fachspezialisten kann es sinnvoll sein, in entspre­chenden Fachmedien oder auf spezi­ellen Webseiten eine Anzeige zu schalten.
  • Messen und Kongresse: Dabei können klassische Jobmessen, aber auch fachspe­zi­fische Veranstaltungen z.B. zum Thema Netzwerktechnik handeln. Auf einer solchen Veranstaltung kann beispiels­weise ein Stand des Unternehmens, eine Anzeige im Informationsmaterial der Teilnehmenden oder auch ein Redebeitrag eines Unternehmensvertreters für Aufmerksamkeit und Interesse sorgen.
  • Eigene Veranstaltungen: Gerade bei einem hohen Besetzungsbedarf (z.B. Eröffnung eines neuen Standorts) eignen sich z.B. Tage der offenen Tür oder Hackathons, um mit poten­zi­ellen Kandidatinnen und Kandidaten in Kontakt zu treten.
  • Abschlussarbeiten und Praktika: Bei der Gewinnung von Hochschulabsolventinnen und ‑absol­venten ist ein frühest­mög­licher Kontakt sinnvoll. Dadurch lernen die Studierenden das Unternehmen und das Arbeitsumfeld bereits während des Studiums kennen.

Nutzen Sie ein Bewerbermanagementsystem?

In folgenden Systemen sind wir bereits gelistet:

IT-Mitarbeiter im Büro
IT-Mitarbeiter im Büro

Gamification-Recruiting ist ein Trend, der auch im Recruiting immer stärker zum Einsatz kommt. Insbesondere im IT Recruiting sind dabei sogenannte Hackathons als eine Form äußerst inter­essant und beliebt. Das Wort Hackathon ist dabei eine Zusammensetzung aus Hack und Marathon. Es handelt sich um eine Veranstaltung, bei der poten­zielle Kandidatinnen und Kandidaten des Unternehmens für 24 bis 48h zusam­men­kommen und in Gruppen eine bestimmte Problemstellung bearbeiten. Dabei steht nicht das Thema an erster Stelle, sondern viel mehr die Möglichkeit für alle Teilnehmenden, neue Fachleute kennen­zu­lernen und sich bei gegebener Infrastruktur auszuprobieren.

Das Unternehmen organi­siert den Rahmen, d.h., die Location, Essen, Getränke und sorgt für eine lockere Atmosphäre. Die Teilnehmenden können beispiels­weise neue Produkte und Ideen testen, Prototypen entwi­ckeln und bestehende Systeme verbessern. Das Thema an sich kann dabei aus dem Unternehmenskontext abgeleitet werden. Am Ende des Hackathons präsen­tieren die Teams ihre Ergebnisse. Anschließend bewertet eine Jury aus Unternehmensvertretern und optional externen Experten die Ergebnisse. Während der Veranstaltung erhalten die Teilnehmenden vielfältige Kontakte und Einblicke in das Unternehmen und gewinnen damit ein Bild des Unternehmens als Arbeitgeber.

Ein weiter Trend, gerade im IT-Recruiting, sind 3D-Videos. Diese bieten Einblicke in die Arbeitswelt des Unternehmens bezie­hungs­weise der konkreten Stelle. Diese Videos können auf der Karriereseite, aber auch auf diversen Social-Media-Plattformen gepostet werden. Sie vermitteln, beispiels­weise geführt durch einen Mitarbeitenden, einen direkten Einblick in das Arbeitsumfeld.

Tipps für eine überzeu­gende Stellenanzeige im IT Recruiting

Stellenanzeigen sind ein Instrument im IT Recruiting. Eine überzeu­gende und kreative Stellenanzeige stellt zunächst kurz das Unternehmen als Arbeitgeber vor und kommu­ni­ziert dabei die im Rahmen des Employer Brandings erarbeitete EVP. Die Bild- und Textmechanik sollte über alle Recruiting-Instrumente – also auch bei den Stellenanzeigen – einheitlich sein und aus dem Markenkern des Unternehmens als Arbeitgeber abgeleitet werden. Die Anzeige ist zudem aus Sicht des Lesenden zu formu­lieren. Zu erledi­gende Aufgaben sollten daher beispiels­weise klar und präzise ohne unter­neh­mens­spe­zi­fische Formulierungen notiert sein und Interesse am Job wecken.

In einem Block werden in der Regel die Benefits des Unternehmens bezie­hungs­weise das Paket des Arbeitgebers darge­stellt. Für IT-Fachkräfte sind dabei insbe­sondere zeitliche und örtliche Flexibilität relevant. Ist diese in der Position möglich, sollte dies in der Stellenanzeige als Benefit genannt werden. Weitere inter­es­sante Benefits aus Sicht der IT-Fachkräfte sind:

Benefits:

  • Sicheres, erhöhtes Gehalt
  • Einsatz neuer Technologien und Weiterbildungen hinsichtlich neuer Trends
  • Aufstiegs- und Karrierechancen
  • Unterstützung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Zwei Kollegen arbeiten am Tablet
Zwei Kollegen arbeiten am Tablet

Fazit — Mitarbeiterbindung von IT-Fachkräften als Erfolgsfaktor

Die wohl kosten­ef­fi­zi­en­teste Methode für das IT-Recruiting ist die langfristige Bindung loyaler IT-Mitarbeiter ans Unternehmen. Sie kennen bereits alle Prozesse des Betriebs, sind mit genutzter Hard- und Software vertraut und fester Bestandteil eines (besten­falls) gut funktio­nie­renden Teams. Dieselbe Stelle mit einem ebenbür­tigen Kandidaten oder einer Kandidatin zu besetzen erfordert den Einsatz von Ressourcen in Form von Zeit, Geld und erneuter Einarbeitung. Die anfäng­lichen Produktivitätsverluste bei der Einarbeitung in den Workflow des Unternehmens und die Handhabung von bestimmter Software kosten den Arbeitgeber bares Geld. Zufriedene IT-Fachkräfte sind somit ein Grundpfeiler für den Erfolg von IT-gestützten Businessmodellen und Unternehmen aus Bereichen wie Fintech, E‑Commerce, IT-Consulting und Data Science.

Dementsprechend wichtig, ist die langfristige Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität und Bindung der IT Fachkräfte an das Unternehmen durch Employer Branding. Im Rahmen dieses Prozesses werden die Stärken und Schwächen des Unternehmens hinsichtlich seiner Arbeitgebereigenschaften – beispiels­weise im Rahmen einer Mitarbeitendenbefragung – ermittelt. Mithilfe dieser Analyse kann eine Abgrenzung zu anderen Unternehmen erfolgen und daraus eine Arbeitgebermarke sowie eine EVP (Employer Value Proposition) erarbeitet werden. Im gesamten IT Recruiting sollte diese EVP dann kommu­ni­ziert werden.

Aus den ermit­telten Schwächen können zudem Maßnahmen abgeleitet werden, die gezielt die Arbeitgeberattraktivität erhöhen und damit die Bindung der IT Fachkräfte steigern. Die im Rahmen des Employer Branding gestei­gerte Arbeitgeberattraktivität verbessert zudem den Recruiting-Erfolg auf dem Arbeitsmarkt.

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Kürzlich hinzu­gefügt:

IT-Headhunter
IT-Fachkräfte und Experten sind seit Anbeginn der Digitalisierung begehrtes Fachpersonal auf dem Arbeitsmarkt. Durch ihre Kompetenzen in hochak­tu­ellen, aufstre­benden Wirtschaftsbereichen und Technologien werden sie zum Schlüsselfaktor für den Geschäftserfolg von Unternehmen. Doch quali­fi­zierte Informatiker und Informatikerinnen sind rar gesätes Gut. Jobsuchende ITler verbleiben nicht lange auf dem freien Arbeitsmarkt, sondern wechseln erfah­rungs­gemäß fließend in die nächste Position. Wechselwillige Arbeitnehmer noch vor einem Positionswechsel zu erreichen, ist die Kernkompetenz erfolg­reicher IT-Headhunter. Mit ihrem Nischenwissen in der Rekrutierung von IT-Fachkräften überzeugen sie durch ihre zielgrup­pen­genaue Ansprache und Kenntnissen zu den beson­deren Anforderungen der IT-Branche. Erfahren Sie mehr in unserem Ratgeberartikel, warum sich IT-Headhunting auszahlt und wie Sie den richtigen Headhunter für Ihre offene Vakanz finden!