[ JOBBÖRSEN-SOFTWARE 3.0 ]
Eigene Jobbörse erstellen, ohne eine Zeile Code
Seit 2012 erprobt, 2026 neu gebaut: Unsere Software für Jobbörsen betreibt 131 Portale im Live-Betrieb. Sie bekommen den fertigen Stellenmarkt samt Anzeigenverkauf, Abrechnung und Bewerberwerkzeugen, in Ihrem Design und unter Ihrer Domain. Starten Sie in Wochen statt in Jahren.
Warum HR Rocket
Software für Jobbörsen, die sich im eigenen Betrieb beweisen muss
Die meisten Jobbörsen-Projekte scheitern nicht an der Idee, sondern an den Randfällen: Umsatzsteuer bei einem Kunden aus Österreich, eine Anzeige, die nach 60 Tagen von selbst offline gehen soll, Bewerbungsunterlagen mit Löschfrist, strukturierte Daten für Google for Jobs. Jeder einzelne Punkt ist klein, zusammen sind sie ein Jahr Entwicklung.
Wir bauen diese Software nicht für andere, wir betreiben mit ihr unser eigenes Geschäft. Jeder Fehler trifft zuerst uns. Das ist der Unterschied zu einer Lösung, die nur verkauft wird: Was hier nicht funktioniert, kostet uns selbst Umsatz.
Für Sie heißt das: Sie kümmern sich um Zielgruppe, Inhalte und Vertrieb. Um Infrastruktur, Fehlerbehebung, Rechtsänderungen und die technischen SEO-Grundlagen kümmern wir uns, und zwar für alle Lizenznehmer gleichzeitig.
131
Jobbörsen laufen produktiv auf unserer Software
seit 2012
durchgehend entwickelt und betrieben, seit über 14 Jahren
10
KI-Funktionen im Einsatz, von der Anzeige bis zum Bewerbungsfoto
19
Bereiche im Verwaltungsbackend, vom Anzeigenumsatz bis zum Fehlerprotokoll
Zielgruppen
Für wen sich eine eigene Jobbörse rechnet
Ob Sie es Jobbörse, Stellenmarkt, Jobportal oder Job Board nennen, ist eine Frage der Gewohnheit. Ob es sich trägt, entscheidet etwas anderes: Eine eigene Jobbörse rechnet sich dort, wo schon Reichweite oder Zielgruppennähe vorhanden ist, also regional, fachlich oder über eine Mitgliedschaft.
Regionale Stellenmärkte
Verlage, Tageszeitungen, Wirtschaftsförderer: Etablierte Reichweite plus moderner Stellenmarkt mit KI, ohne eigenes Entwicklerteam.
Fach- & Branchenportale
Sie sind in einer Nische führend? Exklusive Lizenz plus Branchenschutz: Ihr Stellenmarkt wird der Standard in Ihrer Branche.
Verbände & Kammern
Exklusiver Stellenmarkt für Ihre Mitglieder, als Service-Leistung, die Mehrwert schafft und gleichzeitig Einnahmen generiert.
Der Lieferumfang
Ein fertiger Stellenmarkt, kein Baukasten
61 Seiten in der Oberfläche, 226 Schnittstellen, 19 Bereiche in der Verwaltung. Was das im Alltag heißt, lässt sich an drei Gruppen erzählen: Ihren zahlenden Kunden, Ihren Bewerbern und Ihrer Kasse.
Für Arbeitgeber
Ihre Kunden wählen selbst, wie ihre Anzeige entsteht: vom KI-Generator schreiben lassen, eine vorhandene Datei hochladen, den Link zu einer bestehenden Anzeige einfügen oder eine frühere kopieren. Entwürfe speichern sich von selbst, die Vorschau zeigt vor dem Kauf, wie alles aussieht.
Danach haben sie einen eigenen Bereich mit allen Anzeigen, dem Bewerbungseingang samt Nachrichtenverlauf und den Zahlen je Anzeige. Dazu ein Firmenprofil als Karriereseite unter Ihrer Domain, auf Wunsch mit KI-geschriebenem Text, das gleichzeitig für Google rankt.
Für Jobsuchende
Eine Jobbörse ohne Grund zum Wiederkommen ist eine Anzeigenliste. Deshalb gehören ein Lebenslauf-Editor mit sieben Vorlagen, das Einlesen einer vorhandenen Lebenslauf-PDF, ein Anschreiben zur konkreten Stelle und das Bewerbungsfoto aus dem Selfie zum Lieferumfang, nicht in eine Liste für Zusatzmodule.
Beworben wird ohne Anschreiben, der Lebenslauf genügt. Dazu Jobticker per Mail, Berufsseiten mit Gehaltsdaten, ein KI-Berufsberater und eine Suche, die zu „Erzieherin" auch „Erzieher" findet.
Für Ihre Kasse
Zwischen „Anzeige ist online" und „Geld ist auf dem Konto" liegen Pakete, Laufzeiten, Rabattcodes, Kontingente, Umsatzsteuer nach Rechnungsland und die Frage, ob der Besteller echt ist. Das alles ist fertig, weil wir es selbst täglich brauchen.
Ein Beispiel, das gern vergessen wird: Ein Arbeitgeber aus Wien bestellt mit gültiger Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Die Rechnung geht ohne deutsche Umsatzsteuer raus, mit Hinweis auf das Reverse-Charge-Verfahren. Ohne diese Logik schreiben Sie eine falsche Rechnung, und das merkt niemand bis zur Prüfung.
Dazu kommt der Alltag: Freigabe einer Anzeige mit einem Klick aus der Benachrichtigung, ohne Anmeldung in der Verwaltung. Eine Betrugsprüfung, die auffällige Bestellungen meldet. Und exklusiver Branchenschutz, damit in Ihrer Nische keine zweite Lizenz vergeben wird.
Mehrportalbetrieb
Fünf Jobbörsen aus einer Installation
Genau so betreiben wir 131 Portale. Für einen Verlag mit mehreren Titeln, einen Verband mit mehreren Fachbereichen oder einen Personaldienstleister mit mehreren Marken ist das meist der Punkt, an dem die Entscheidung fällt: Ein neues Portal ist ein Eintrag in der Verwaltung plus eine Domain. Kein zweiter Server, keine zweite Installation, keine zweite Rechnung für Hosting.
Eigener Auftritt
Eigene Domain, eigenes Logo, eigene Farben und Schriften, eigene Texte für Startseite, Berufsseiten und Arbeitgeberbereich.
Eigener Ausschnitt
Jedes Portal zeigt nur seinen Teil des Anzeigenbestands, nach Fachgebiet, nach Region oder nach beidem.
Eigene Preise und Belege
Eigener Preisrahmen je Portal, eigenes Kürzel in der Bestellnummer, eigener Absender in allen E-Mails samt Logo und Farben.
Umsatz je Portal
Die Verwaltung zeigt getrennt, welcher Umsatz aus welchem Portal kommt. Ohne diese Zahl lässt sich über kein einzelnes Portal entscheiden.
Eine Falle, die wir eingebaut haben, weil wir hineingelaufen sind: Ein neues Portal mit wenig eigenem Inhalt darf nicht sofort in den Google-Index. Sonst wertet Google eine Gruppe ähnlicher Portale als Brückenseiten ab, und zwar alle zusammen. Deshalb bleibt ein neues Portal so lange auf noindex, bis es genug eigene Inhalte hat. Das ist eine Einstellung je Portal, kein Handbetrieb.
Gefunden werden
Sichtbar bei Google. Und bei ChatGPT.
Der zweite Teil ist neu, und er trennt gerade die Anbieter. Immer mehr Menschen fragen erst eine KI und danach eine Suchmaschine. Wer dort nicht vorkommt, existiert für diesen Teil des Marktes nicht.
Die übliche moderne Jobbörse
Was der Crawler von ChatGPT sieht
nichts. Eine leere Seite ohne Text.
Moderne Jobbörsen bauen ihre Seiten im Browser aus JavaScript zusammen. Google rendert das und sieht alles. GPTBot, ClaudeBot und PerplexityBot tun das nicht. Sie bekommen ein leeres Gerüst, und niemand merkt es: Die Seite liefert weiterhin Status 200, im Browser sieht alles richtig aus, die Rankings bleiben stehen.
Bei uns war das bis August 2026 genauso. Wir haben es gefunden, weil wir gezielt danach gesucht haben, und dann behoben. Bei den meisten Wettbewerbern ist es bis heute so, und man kann es in einer Minute nachprüfen.
Ihre Jobbörse mit unserer Software
Was der Crawler von ChatGPT sieht
Erzieher (m/w/d) in Vollzeit, Würzburg
Kindergarten Sonnenschein sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Fachkraft. Gehalt nach TVöD SuE, 30 Tage Urlaub, Jobrad. Bewerbungen bis …
- ✓Fertig gerenderte Seiten für KI-Crawler, mit dem vollen Anzeigentext, nicht nur mit dem Titel
- ✓Eine llms.txt als Faktenbasis über Ihr Portal, die KI-Systeme direkt auslesen
- ✓Blätterung über den gesamten Anzeigenbestand, nicht nur über die ersten zwanzig
- ✓Gleicher Inhalt für Mensch und Maschine. Zwei Fassungen wären Cloaking und fliegen auf
Dazu kommt die klassische Seite: strukturierte Daten nach Schema.org JobPosting für Google for Jobs, automatische Sitemaps über Anzeigen, Berufe und Regionen, saubere Adressen, Titel und Beschreibungen je Seitentyp, Canonical und Weiterleitungen durchgängig gesetzt.
Was entscheidet, ob Ihr Portal in zwei Jahren noch läuft
Der unsichtbare Teil verkauft sich schlecht und ist trotzdem der Unterschied zwischen einem Portal, das wächst, und einem, das langsam kaputtgeht, ohne dass es jemand merkt.
Was eine eigene Jobbörse kostet
Einrichtung ab 10.000 Euro, dann eine monatliche Lizenz
Zwei Blöcke, keine versteckten Posten. Wir nennen die Zahl hier, weil sie zur Entscheidung gehört: Das ist keine Software für 59 Euro im Monat, sondern eine Plattform, die einen Stellenmarkt trägt.
Einmalig
Einrichtung
ab 10.000 €
Sie bekommen eine fertige Jobbörse als White Label, vollständig unter Ihrer Marke: Ihre Domain, Ihr Logo, Ihre Farben, Ihr E-Mail-Absender. Auf uns weist nichts hin. Was den Preis nach oben bewegt, sind Umfang und Sonderwünsche: mehrere Portale, eigene Schnittstellen, Datenübernahme aus einem Altsystem.
- ✓Anpassung an Ihr Erscheinungsbild
- ✓Einrichtung auf Ihrer Domain, Kategorien, Startbestand
- ✓Schulung für Ihr Team
Monatlich
Lizenz und Betrieb
nach Umfang
Die Höhe hängt an einer Frage: Betreiben Sie das Portal mit eigenen Leuten, oder übernehmen wir das in Ihrem Namen? Beides geht, und dazwischen liegt jede Zwischenstufe. Hosting, Updates, Sicherheitspatches und alle neuen Funktionen sind immer enthalten.
- ✓Hosting in Deutschland, Updates, Support
- ✓Alle neuen Funktionen ohne Aufpreis
- ✓Auf Wunsch Freischaltungen, Abrechnung und Kundenbetreuung durch uns
Ihre Zahl bekommen Sie nach einem Gespräch von 30 Minuten. Unverbindlich anfragen, Angebot innerhalb von 48 Stunden.
In 4 Schritten
Von der Anfrage zur Live-Jobbörse
Erstgespräch
Wir klären Zielgruppe, Positionierung, gewünschte Funktionen, ca. 30 Minuten.
Angebot
Sie bekommen ein konkretes Angebot mit Einrichtungskosten und monatlicher Lizenzgebühr.
Einrichtung
Design, Grundkonfiguration und Schulung Ihres Teams. Ein schlankes Portal steht in Tagen, ein umfangreiches in Wochen.
Live & Support
Ihre Jobbörse geht live. Wir bleiben als Partner an Ihrer Seite, mit Updates, Support und Beratung.
FAQ
Häufig gestellte Fragen
Was kostet es, eine eigene Jobbörse zu erstellen? +
Bei uns entstehen zwei Kostenblöcke: eine einmalige Einrichtungsgebühr für die Anpassung an Ihr Corporate Design und eine monatliche Lizenzgebühr, in der Hosting, Updates, Support und alle neuen Funktionen enthalten sind. Die Einrichtung beginnt bei 10.000 Euro und richtet sich nach dem Umfang; die monatliche Rate hängt daran, ob Sie selbst betreiben oder wir es in Ihrem Namen tun. Zum Vergleich: Eine Eigenentwicklung mit vergleichbarem Funktionsumfang liegt im sechsstelligen Bereich, und die laufende Weiterentwicklung ist darin noch nicht enthalten. Nach dem Erstgespräch bekommen Sie innerhalb von 48 Stunden ein belastbares Angebot. Betreiben können Sie das Portal selbst oder uns die Technik überlassen, und die Daten gehören in jedem Fall Ihnen: Wir sind Dienstleister, nicht Eigentümer, alles ist jederzeit exportierbar.
Jobbörse oder Karriereportal: Was ist der Unterschied? +
Die Begriffe Jobbörse, Stellenmarkt, Stellenbörse, Jobportal und Job Board meinen in aller Regel dasselbe: eine Website, auf der Arbeitgeber Stellenanzeigen veröffentlichen und Jobsuchende sie finden. Ein Karriereportal ist etwas anderes und der Unterschied entscheidet über das Geschäftsmodell: Es zeigt ausschließlich die eigenen Stellen eines Unternehmens und dient der Arbeitgebermarke. Eine Jobbörse verkauft Anzeigen an Dritte und ist damit ein eigenes Geschäft. Unsere Software kann beides, aber die Entscheidung sollte vor dem Start fallen. Sie bestimmt Preisliste, Rechtstexte und die Frage, wie Ihr Portal überhaupt gefüllt wird. Wer nur die eigenen Stellen zeigen will, braucht keine Jobbörse, sondern eine Karriereseite.
Wie lange dauert es, bis die eigene Jobbörse online ist? +
Das hängt fast nur an Ihnen, nicht an der Technik. Die Software ist fertig, ein neues Portal ist bei uns ein Eintrag in der Verwaltung plus Ihre Domain. Zeit kosten Ihre Entscheidungen: Logo und Farben, Preisliste, Texte, Rechtliches. Ein schlankes Portal steht in wenigen Tagen, ein Projekt mit eigenem Design, eigenen Inhalten und Datenübernahme aus einem Altsystem braucht einige Wochen.
Lohnt sich eine eigene Jobbörse überhaupt noch neben Indeed und Stepstone? +
Als allgemeine Jobbörse nein, als spezialisierte Jobbörse sehr wohl. Die großen Portale gewinnen über Masse und verlieren genau dort, wo Zielgruppenkenntnis zählt. Wer eine Region, eine Branche oder eine Berufsgruppe wirklich kennt und dort schon Reichweite hat, etwa als Verlag, Verband oder Fachmedium, bringt genau das mit, was den Großen fehlt. Der Fehler ist nicht die eigene Jobbörse, der Fehler ist die eigene Jobbörse ohne eigenen Winkel.
Jobbörse selbst programmieren, erstellen lassen, Open Source oder fertige Software? +
Ein WordPress-Plugin trägt bis etwa 50 Anzeigen und einen Kunden, der per Rechnung zahlt. Danach fehlen genau die Teile, die Arbeit machen: Bezahlung mit Umsatzsteuerlogik, Bewerberverwaltung, Anzeigenfreigabe, strukturierte Daten für Google for Jobs, Feed-Import, Löschfristen. Bei Open-Source-Software für Jobbörsen kostet die Lizenz nichts, Hosting, Anpassung, Sicherheitsupdates und Rechtsänderungen bleiben aber bei Ihnen. Eine Eigenentwicklung kann das alles, kostet aber ein Entwicklerteam auf Dauer statt einmalig. Wer eine Jobbörse erstellen lassen will, zahlt dieselbe Entwicklung einmal komplett und steht danach mit der Wartung allein da. Fertige Software ist der Mittelweg: Sie zahlen für etwas, das schon läuft, und die Weiterentwicklung teilen sich alle Lizenznehmer.
Bekommt meine Jobbörse Anzeigen, obwohl sie neu ist? +
Das ist das eigentliche Startproblem einer Jobbörse, nicht die Technik: Ohne Anzeigen kommen keine Jobsuchenden, ohne Jobsuchende zahlt kein Arbeitgeber. Wir lösen das über den Import fremder Feeds. Ihr Portal ist vom ersten Tag an gefüllt und damit für Google wie für Besucher ein vollwertiger Stellenmarkt, während Sie Ihre ersten zahlenden Kunden gewinnen.
Wird die Jobbörse auch von ChatGPT und Perplexity gefunden? +
Ja, und das ist der Punkt, an dem die meisten modernen Jobbörsen ausfallen. Eine Jobbörse, die im Browser aus JavaScript aufgebaut wird, liefert Crawlern ohne JavaScript eine leere Seite. GPTBot, ClaudeBot und PerplexityBot führen kein JavaScript aus und sehen deshalb nichts. Unsere Software liefert diesen Crawlern fertig gerenderte Seiten mit dem vollen Anzeigentext, dazu eine llms.txt als Faktenbasis über das Portal. Prüfen lässt sich das in einer Minute, und bei vielen Wettbewerbern fällt das Ergebnis ernüchternd aus.
Gibt es ein KI-Matching, das Bewerber bewertet? +
Nein, und zwar bewusst nicht. Technisch wäre das eine Woche Arbeit, und mancher Wettbewerber wirbt damit. Nach Anhang III der KI-Verordnung ist das Bewerten und Filtern von Bewerbungen ein Hochrisiko-System, mit voller Pflichtenliste ab Dezember 2027. Der Satz „am Ende entscheidet ein Mensch" hilft dagegen nicht, er hilft nur gegen Artikel 22 der DSGVO. Wir liefern Job-Empfehlungen für Jobsuchende, aber keine Bewertung von Menschen.
Ist die Software DSGVO-konform, und wie steht es um die KI-Verordnung? +
Hosting in Deutschland, Auftragsverarbeitungsvertrag, Cookie-Einwilligung mit echter Wahl und serverseitigem Nachweis, automatische Löschfristen für Bewerbungsunterlagen. Bei der KI gilt seit dem 02.08.2026 die KI-Verordnung: Jede Funktion mit Nutzerkontakt weist auf die KI hin, KI-erzeugte Bilder tragen die vorgeschriebene maschinenlesbare Markierung, und es gibt eine öffentliche Transparenzseite. Eine Bewertung oder Rangfolge von Bewerbern haben wir bewusst nicht gebaut, das wäre nach Anhang III ein Hochrisiko-System.
Bereit für Ihre eigene Jobbörse?
30 Minuten Erstgespräch, 48 Stunden bis zum Angebot. Danach hängt das Tempo an Ihren Entscheidungen, nicht an unserer Entwicklung.
Anfrage zur eigenen Jobbörse
Ihre Anfrage landet direkt bei Daniel Werner. Antwort in der Regel innerhalb von 24 Stunden, Angebot innerhalb von 48 Stunden.
Ihr Ansprechpartner Daniel Werner
Geschäftsführer & Jobbörsen Software
Jobbörsen-Projekte begleite ich persönlich, von der Erstberatung bis zum Go-Live. Schreiben Sie mir direkt.
kooperation@hr-rocket.com














