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[ SOFTWARE FÜR JOBBÖRSEN ]

Eigene Jobbörse erstellen, ohne eine Zeile Code

Seit 2012 erprobt, 2026 neu gebaut: Unsere Software für Jobbörsen betreibt 127 Portale im Live-Betrieb. Sie bekommen den fertigen Stellenmarkt samt Anzeigenverkauf, Abrechnung und Bewerberwerkzeugen, in Ihrem Design und unter Ihrer Domain. Starten Sie in Wochen statt in Jahren.

Warum HR Rocket

Software für Jobbörsen, die sich im eigenen Betrieb beweisen muss

Die meisten Jobbörsen-Projekte scheitern nicht an der Idee, sondern an den Randfällen: Umsatzsteuer bei einem Kunden aus Österreich, eine Anzeige, die nach 60 Tagen von selbst offline gehen soll, Bewerbungsunterlagen mit Löschfrist, strukturierte Daten für Google for Jobs. Jeder einzelne Punkt ist klein, zusammen sind sie ein Jahr Entwicklung.

Wir bauen diese Software nicht für andere, wir betreiben mit ihr unser eigenes Geschäft. Jeder Fehler trifft zuerst uns. Das ist der Unterschied zu einer Lösung, die nur verkauft wird: Was hier nicht funktioniert, kostet uns selbst Umsatz.

Für Sie heißt das: Sie kümmern sich um Zielgruppe, Inhalte und Vertrieb. Um Infrastruktur, Fehlerbehebung, Rechtsänderungen und die technischen SEO-Grundlagen kümmern wir uns, und zwar für alle Lizenznehmer gleichzeitig.

127

Jobbörsen laufen produktiv auf unserer Software

seit 2012

durchgehend entwickelt und betrieben, seit über 14 Jahren

10

KI-Funktionen im Einsatz, von der Anzeige bis zum Bewerbungsfoto

19

Bereiche im Verwaltungsbackend, vom Anzeigenumsatz bis zum Fehlerprotokoll

Zielgruppen

Für wen sich eine eigene Jobbörse rechnet

Ob Sie es Jobbörse, Stellenmarkt, Jobportal oder Job Board nennen, ist eine Frage der Gewohnheit. Ob es sich trägt, entscheidet etwas anderes: Eine eigene Jobbörse rechnet sich dort, wo schon Reichweite oder Zielgruppennähe vorhanden ist, also regional, fachlich oder über eine Mitgliedschaft.

Regionale Stellenmärkte

Verlage, Tageszeitungen, Wirtschaftsförderer: Etablierte Reichweite plus moderner Stellenmarkt mit KI, ohne eigenes Entwicklerteam.

Fach- & Branchenportale

Sie sind in einer Nische führend? Exklusive Lizenz plus Branchenschutz: Ihr Stellenmarkt wird der Standard in Ihrer Branche.

Verbände & Kammern

Exklusiver Stellenmarkt für Ihre Mitglieder, als Service-Leistung, die Mehrwert schafft und gleichzeitig Einnahmen generiert.

Ihre zahlenden Kunden

Was ein Arbeitgeber in Ihrem Portal tun kann

Von der Anzeige bis zur Bewerbung, ohne dass Sie im Hintergrund nacharbeiten müssen.

Vier Wege zur Anzeige

Der Kunde wählt: vom KI-Generator schreiben lassen, eine vorhandene Datei hochladen (PDF, Word, Bild), den Link zu einer bestehenden Anzeige einfügen oder eine frühere Anzeige kopieren. Entwürfe speichern sich von selbst, die Vorschau zeigt vor dem Kauf, wie alles aussieht.

Eigener Bereich mit Zahlen

Alle Anzeigen mit Status, der Bewerbungseingang mit Nachrichtenverlauf je Bewerber, und je Anzeige Aufrufe, Einblendungen und Klicks auf „Bewerben". Mehrere Personen können im selben Firmenkonto arbeiten, ein Protokoll hält fest, wer was geändert hat.

Firmenprofil als Karriereseite

Jeder Arbeitgeber bekommt eine eigene Seite unter Ihrer Domain, den Text schreibt auf Wunsch die KI. Das ist gleichzeitig Ihr Verkaufsargument und eine weitere Seite, die bei Google rankt.

Exklusiver Branchenschutz

In Ihrem Spezialgebiet vergeben wir die Lizenz exklusiv, also keine zweite IT-Jobbörse und kein zweites Pflegeportal neben Ihrem. Über 70 Prozent der Jobsuchenden kommen mobil, entsprechend ist das Portal gebaut. Betreiben können Sie es selbst oder uns die Technik überlassen.

Der Unterschied zur Anzeigenliste

Werkzeuge, die Jobsuchende zurückkommen lassen

Eine Jobbörse ohne Grund zum Wiederkommen ist eine Anzeigenliste. Diese Werkzeuge sind der Grund, warum jemand ein Konto anlegt, und sie gehören zum Lieferumfang statt in eine Liste für Zusatzmodule.

Lebenslauf und Anschreiben

Editor mit sieben Vorlagen und PDF-Ausgabe. Ein vorhandener Lebenslauf lässt sich als PDF hochladen, die KI übernimmt die Daten. Das Anschreiben entsteht zur konkreten Anzeige, nicht als Textbaustein.

Bewerbungsfoto aus dem Selfie

Aus einem Handyfoto wird ein Bewerbungsbild. KI-erzeugt und maschinenlesbar als solches gekennzeichnet, wie es die KI-Verordnung verlangt.

Bewerbung ohne Anschreiben

Der Lebenslauf genügt. Die Mappe liegt einmal im Konto und passt auf jede weitere Bewerbung, auch auf Initiativbewerbungen an Firmen ohne offene Stelle.

Dazu ein Jobticker per Mail, der Talentpool, eine Suche, die zu „Erzieherin" auch „Erzieher" findet, Berufsseiten mit Gehaltsdaten, ein KI-Berufsberater als Chat, ein Berufs-Quiz und die Bewerbercloud für alle Unterlagen.

Womit Sie Geld verdienen

Der Anzeigenverkauf ist eingebaut, nicht angeflanscht

Wer eine Jobbörse selbst baut, unterschätzt fast immer denselben Teil: Zwischen „Anzeige ist online" und „Geld ist auf dem Konto" liegen Pakete, Laufzeiten, Rabatte, Umsatzsteuer, Rechnungsanschriften und die Frage, ob der Besteller überhaupt echt ist.

Das alles ist hier fertig, weil wir es selbst jeden Tag brauchen. Sie legen Ihre Preise fest, den Rest macht das System.

Ein Beispiel, das gern vergessen wird: Ein Arbeitgeber aus Wien bestellt bei Ihnen. Mit gültiger Umsatzsteuer-Identifikationsnummer geht die Rechnung ohne deutsche Umsatzsteuer raus, mit Hinweis auf das Reverse-Charge-Verfahren. Ohne diese Logik schreiben Sie eine falsche Rechnung, und das merkt niemand bis zur nächsten Prüfung.

Pakete und Laufzeiten

Frei konfigurierbar, mit Zusatzleistungen je Bestellung: Hervorhebung, Datumserneuerung, Reichweitenschub.

Kontingente

Größere Kunden kaufen zehn Anzeigen im Voraus und rufen sie über das Jahr ab. Planbarer Umsatz für Sie.

Rabattcodes und Aktionen

Auf einzelne Pakete begrenzbar. Bonus-Laufzeiten mit Enddatum laufen automatisch aus, ohne dass jemand daran denken muss.

Prüfung auf Betrug

Das System bewertet jede Bestellung und meldet, was auffällt: sehr kurzer Anzeigentext, keine Firmen-Website, frisch angelegtes Konto.

Freigabe aus der Mail

Eine neue Anzeige lässt sich direkt aus der Benachrichtigung freischalten, ohne Anmeldung in der Verwaltung. Am Wochenende zählt das.

Mehrportalbetrieb

Fünf Jobbörsen aus einer Installation

Genau so betreiben wir 127 Portale. Für einen Verlag mit mehreren Titeln, einen Verband mit mehreren Fachbereichen oder einen Personaldienstleister mit mehreren Marken ist das meist der Punkt, an dem die Entscheidung fällt: Ein neues Portal ist ein Eintrag in der Verwaltung plus eine Domain. Kein zweiter Server, keine zweite Installation, keine zweite Rechnung für Hosting.

Eigener Auftritt

Eigene Domain, eigenes Logo, eigene Farben und Schriften, eigene Texte für Startseite, Berufsseiten und Arbeitgeberbereich.

Eigener Ausschnitt

Jedes Portal zeigt nur seinen Teil des Anzeigenbestands, nach Fachgebiet, nach Region oder nach beidem.

Eigene Preise und Belege

Eigener Preisrahmen je Portal, eigenes Kürzel in der Bestellnummer, eigener Absender in allen E-Mails samt Logo und Farben.

Umsatz je Portal

Die Verwaltung zeigt getrennt, welcher Umsatz aus welchem Portal kommt. Ohne diese Zahl lässt sich über kein einzelnes Portal entscheiden.

Eine Falle, die wir eingebaut haben, weil wir hineingelaufen sind: Ein neues Portal mit wenig eigenem Inhalt darf nicht sofort in den Google-Index. Sonst wertet Google eine Gruppe ähnlicher Portale als Brückenseiten ab, und zwar alle zusammen. Deshalb bleibt ein neues Portal so lange auf noindex, bis es genug eigene Inhalte hat. Das ist eine Einstellung je Portal, kein Handbetrieb.

Gefunden werden

Sichtbar bei Google. Und bei ChatGPT.

Der zweite Teil ist neu, und er trennt gerade die Anbieter. Immer mehr Menschen fragen erst eine KI und danach eine Suchmaschine. Wer dort nicht vorkommt, existiert für diesen Teil des Marktes nicht.

Die übliche moderne Jobbörse

Was der Crawler von ChatGPT sieht

nichts. Eine leere Seite ohne Text.

Moderne Jobbörsen bauen ihre Seiten im Browser aus JavaScript zusammen. Google rendert das und sieht alles. GPTBot, ClaudeBot und PerplexityBot tun das nicht. Sie bekommen ein leeres Gerüst, und niemand merkt es: Die Seite liefert weiterhin Status 200, im Browser sieht alles richtig aus, die Rankings bleiben stehen.

Bei uns war das bis August 2026 genauso. Wir haben es gefunden, weil wir gezielt danach gesucht haben, und dann behoben. Bei den meisten Wettbewerbern ist es bis heute so, und man kann es in einer Minute nachprüfen.

Ihre Jobbörse mit unserer Software

Was der Crawler von ChatGPT sieht

Erzieher (m/w/d) in Vollzeit, Würzburg
Kindergarten Sonnenschein sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Fachkraft. Gehalt nach TVöD SuE, 30 Tage Urlaub, Jobrad. Bewerbungen bis …

  • Fertig gerenderte Seiten für KI-Crawler, mit dem vollen Anzeigentext, nicht nur mit dem Titel
  • Eine llms.txt als Faktenbasis über Ihr Portal, die KI-Systeme direkt auslesen
  • Blätterung über den gesamten Anzeigenbestand, nicht nur über die ersten zwanzig
  • Gleicher Inhalt für Mensch und Maschine. Zwei Fassungen wären Cloaking und fliegen auf

Dazu kommt die klassische Seite: strukturierte Daten nach Schema.org JobPosting für Google for Jobs, automatische Sitemaps über Anzeigen, Berufe und Regionen, saubere Adressen, Titel und Beschreibungen je Seitentyp, Canonical und Weiterleitungen durchgängig gesetzt.

Der unsichtbare Teil

Was entscheidet, ob Ihr Portal in zwei Jahren noch läuft

Das hier verkauft sich schlecht und ist trotzdem der Unterschied zwischen einem Portal, das wächst, und einem, das langsam kaputtgeht, ohne dass es jemand merkt.

47 Prüfpunkte jede Nacht, von außen ausgeführt. Ein ausgefallener Server kann sich nicht selbst melden.
Fehlerwächter: Stürzt bei einem echten Nutzer etwas ab, wissen wir es, bevor Ihr Kunde anruft.
Über 800 automatische Tests vor jeder Veröffentlichung.
Schutz gegen Spam, gegen Bot-Registrierungen und gegen Anzeigen, die keine sind.
Datenschutz belastbar: Hosting in Deutschland, Auftragsverarbeitungsvertrag, Einwilligung mit Nachweis, automatische Löschfristen.
Rechtsänderungen inklusive. Die KI-Verordnung gilt seit dem 02.08.2026, umgesetzt über das Update statt über ein Angebot.

Preismodell

Transparent, planbar, ohne Überraschungen

Zwei Kostenblöcke, keine versteckten Posten. Individuell kalkuliert, abhängig von Ihrem Zielbild.

Einmalig

Einrichtungsgebühr

Individuell kalkuliert je nach Umfang. Sie bekommen eine vollständige, einsatzfertige Jobbörse als White Label, also vollständig unter Ihrer Marke: Ihre Domain, Ihr Logo, Ihre Farben, Ihr E-Mail-Absender. Auf HR Rocket weist nichts hin. Enthalten sind Setup, Grundkonfiguration, Testdaten und Schulung.

  • CI-Anpassung (Logo, Farben, Typo)
  • Grundkonfiguration & Kategorien
  • Einrichtung auf Ihrer Domain
  • Backend-Schulung für Ihr Team
LAUFENDE LIZENZ

Monatlich

Lizenzgebühr

Planbare monatliche Rate, inkl. Hosting, Updates, Support und aller neuen Features. Sie zahlen keine Extras für das Wachsen der Plattform.

  • Hosting, Updates, Sicherheitspatches
  • Technischer Support
  • Alle neuen Features inklusive
  • Optional: Full-Service & Kundensupport

Konkrete Zahlen? Unverbindlich anfragen: Angebot mit Preis innerhalb von 48 Stunden.

In 4 Schritten

Von der Anfrage zur Live-Jobbörse

1

Erstgespräch

Wir klären Zielgruppe, Positionierung, gewünschte Funktionen, ca. 30 Minuten.

2

Angebot

Sie bekommen ein konkretes Angebot mit Einrichtungskosten und monatlicher Lizenzgebühr.

3

Einrichtung

Design, Grundkonfiguration und Schulung Ihres Teams. Ein schlankes Portal steht in Tagen, ein umfangreiches in Wochen.

4

Live & Support

Ihre Jobbörse geht live. Wir bleiben als Partner an Ihrer Seite, mit Updates, Support und Beratung.

Referenzen

Ein Auszug unserer Live-Jobbörsen

Regional, fachspezifisch, branchenexklusiv. Alle laufen produktiv auf derselben Software, die Sie hier lizenzieren.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Was kostet es, eine eigene Jobbörse zu erstellen? +

Bei uns entstehen zwei Kostenblöcke: eine einmalige Einrichtungsgebühr für die Anpassung an Ihr Corporate Design und eine monatliche Lizenzgebühr, in der Hosting, Updates, Support und alle neuen Funktionen enthalten sind. Beides kalkulieren wir nach Umfang, deshalb steht hier kein Preisschild. Zum Vergleich: Eine Eigenentwicklung mit vergleichbarem Funktionsumfang liegt im sechsstelligen Bereich, und die laufende Weiterentwicklung ist darin noch nicht enthalten. Nach dem Erstgespräch bekommen Sie innerhalb von 48 Stunden ein belastbares Angebot. Betreiben können Sie das Portal selbst oder uns die Technik überlassen, und die Daten gehören in jedem Fall Ihnen: Wir sind Dienstleister, nicht Eigentümer, alles ist jederzeit exportierbar.

Jobbörse oder Karriereportal: Was ist der Unterschied? +

Die Begriffe Jobbörse, Stellenmarkt, Stellenbörse, Jobportal und Job Board meinen in aller Regel dasselbe: eine Website, auf der Arbeitgeber Stellenanzeigen veröffentlichen und Jobsuchende sie finden. Ein Karriereportal ist etwas anderes und der Unterschied entscheidet über das Geschäftsmodell: Es zeigt ausschließlich die eigenen Stellen eines Unternehmens und dient der Arbeitgebermarke. Eine Jobbörse verkauft Anzeigen an Dritte und ist damit ein eigenes Geschäft. Unsere Software kann beides, aber die Entscheidung sollte vor dem Start fallen. Sie bestimmt Preisliste, Rechtstexte und die Frage, wie Ihr Portal überhaupt gefüllt wird.

Wie lange dauert es, bis die eigene Jobbörse online ist? +

Das hängt fast nur an Ihnen, nicht an der Technik. Die Software ist fertig, ein neues Portal ist bei uns ein Eintrag in der Verwaltung plus Ihre Domain. Zeit kosten Ihre Entscheidungen: Logo und Farben, Preisliste, Texte, Rechtliches. Ein schlankes Portal steht in wenigen Tagen, ein Projekt mit eigenem Design, eigenen Inhalten und Datenübernahme aus einem Altsystem braucht einige Wochen.

Lohnt sich eine eigene Jobbörse überhaupt noch neben Indeed und Stepstone? +

Als allgemeine Jobbörse nein, als spezialisierte Jobbörse sehr wohl. Die großen Portale gewinnen über Masse und verlieren genau dort, wo Zielgruppenkenntnis zählt. Wer eine Region, eine Branche oder eine Berufsgruppe wirklich kennt und dort schon Reichweite hat, etwa als Verlag, Verband oder Fachmedium, bringt genau das mit, was den Großen fehlt. Der Fehler ist nicht die eigene Jobbörse, der Fehler ist die eigene Jobbörse ohne eigenen Winkel.

Jobbörse selbst programmieren, WordPress-Plugin oder fertige Software? +

Ein WordPress-Plugin trägt bis etwa 50 Anzeigen und einen Kunden, der per Rechnung zahlt. Danach fehlen genau die Teile, die Arbeit machen: Bezahlung mit Umsatzsteuerlogik, Bewerberverwaltung, Anzeigenfreigabe, strukturierte Daten für Google for Jobs, Feed-Import, Löschfristen. Eine Eigenentwicklung kann das alles, kostet aber ein Entwicklerteam auf Dauer statt einmalig. Fertige Software ist der Mittelweg: Sie zahlen für etwas, das schon läuft, und die Weiterentwicklung teilen sich alle Lizenznehmer.

Bekommt meine Jobbörse Anzeigen, obwohl sie neu ist? +

Das ist das eigentliche Startproblem einer Jobbörse, nicht die Technik: Ohne Anzeigen kommen keine Jobsuchenden, ohne Jobsuchende zahlt kein Arbeitgeber. Wir lösen das über den Import fremder Feeds. Ihr Portal ist vom ersten Tag an gefüllt und damit für Google wie für Besucher ein vollwertiger Stellenmarkt, während Sie Ihre ersten zahlenden Kunden gewinnen.

Wird die Jobbörse auch von ChatGPT und Perplexity gefunden? +

Ja, und das ist der Punkt, an dem die meisten modernen Jobbörsen ausfallen. Eine Jobbörse, die im Browser aus JavaScript aufgebaut wird, liefert Crawlern ohne JavaScript eine leere Seite. GPTBot, ClaudeBot und PerplexityBot führen kein JavaScript aus und sehen deshalb nichts. Unsere Software liefert diesen Crawlern fertig gerenderte Seiten mit dem vollen Anzeigentext, dazu eine llms.txt als Faktenbasis über das Portal. Prüfen lässt sich das in einer Minute, und bei vielen Wettbewerbern fällt das Ergebnis ernüchternd aus.

Gibt es ein KI-Matching, das Bewerber bewertet? +

Nein, und zwar bewusst nicht. Technisch wäre das eine Woche Arbeit, und mancher Wettbewerber wirbt damit. Nach Anhang III der KI-Verordnung ist das Bewerten und Filtern von Bewerbungen ein Hochrisiko-System, mit voller Pflichtenliste ab Dezember 2027. Der Satz „am Ende entscheidet ein Mensch" hilft dagegen nicht, er hilft nur gegen Artikel 22 der DSGVO. Wir liefern Job-Empfehlungen für Jobsuchende, aber keine Bewertung von Menschen.

Ist die Software DSGVO-konform, und wie steht es um die KI-Verordnung? +

Hosting in Deutschland, Auftragsverarbeitungsvertrag, Cookie-Einwilligung mit echter Wahl und serverseitigem Nachweis, automatische Löschfristen für Bewerbungsunterlagen. Bei der KI gilt seit dem 02.08.2026 die KI-Verordnung: Jede Funktion mit Nutzerkontakt weist auf die KI hin, KI-erzeugte Bilder tragen die vorgeschriebene maschinenlesbare Markierung, und es gibt eine öffentliche Transparenzseite. Eine Bewertung oder Rangfolge von Bewerbern haben wir bewusst nicht gebaut, das wäre nach Anhang III ein Hochrisiko-System.

Bereit für Ihre eigene Jobbörse?

30 Minuten Erstgespräch, 48 Stunden bis zum Angebot. Danach hängt das Tempo an Ihren Entscheidungen, nicht an unserer Entwicklung.

Anfrage zur eigenen Jobbörse

Ihre Anfrage landet direkt bei Daniel Werner. Antwort in der Regel innerhalb von 24 Stunden, Angebot innerhalb von 48 Stunden.

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