[ BEITRAG ]

Data Driven Recruiting

In zahlreichen Branchen werden heute schon erfolg­reich Big Data und künst­liche Intelligenz einge­setzt. Auch im Recruiting können durch die Analyse der Daten sowohl Zeit als auch Ressourcen gespart werden. Lernen Sie jetzt, wie Sie durch das Data Driven Recruiting die Recruiting-Daten erhalten und gewinn­bringend für den Unternehmenserfolg einsetzen können.

Beispielanwendungen des Data Driven Recruiting

Data Driven Recruiting setzt auf die Analyse von Daten statt auf Intuition. Die Funktionsweise basiert auf der Auswertung von Kennzahlen, die den Rekrutierungsprozess optimieren, Kosten senken und die Einstellungszeit verkürzen. Tracking- und Analysetools sowie Algorithmen verbessern die Effizienz, wobei der Einsatz von KI hilfreich, aber nicht zwingend ist. Zu den Modellen gehören CPC (Cost per Click), bei dem nur für Klicks auf Anzeigen gezahlt wird, und CPA (Cost per Application), bei dem Kosten erst bei einer Bewerbung anfallen. Retargeting spricht poten­zielle Bewerber erneut an, und A/B‑Tests vergleichen Varianten von Anzeigen, um die beste zu ermitteln. In der Praxis unter­stützen Bewerbermanagementsysteme (ATS) durch die automa­tische Sortierung und Bewertung von Bewerbungen den Rekrutierungsprozess. Im Social Media Recruiting werden durch die Analyse von Klicks, Likes und Impressions Zielgruppen genau ermittelt und Kampagnen optimiert. Job-Matching nutzt Algorithmen, um Bewerber und Stellen passgenau zusam­men­zu­führen. Zu den Vorteilen  zählen daten­ba­sierte Entscheidungen, höhere Effizienz, niedrigere Kosten und quali­fi­zierte Bewerbungen. Ein Nachteil  ist der hohe anfäng­liche Zeitaufwand für die Datenerhebung und Systemumstellung. Wichtige Kennzahlen sind Impressions, Klicks, CTR, Time-to-Hire, CPC/CPA, Verweildauer und Bounce-Rate. (Geschätzte Lesezeit: 20–25 Minuten)

Data Driven Recruiting — Was ist das?

Data Driven Recruiting ist ein wertvolles und wichtiges Instrument, um neue Talente zu erkennen und für sich zu gewinnen. Hier wird während des Recruiting-Prozesses, anstatt auf das eigene Bauchgefühl zu vertrauen, auf Zahlen, Daten und Fakten gesetzt, um neue Mitarbeiter zu finden. Personaler bestimmen mittels wichtiger Kennzahlen, wie gut der Recruitingprozess bereits funktio­niert und wie dieser optimiert werden kann. Durch die Analyse der Daten ist es sogar möglich, die Kompatibilität der Bewerber mit der zu verge­benen Stelle zu bewerten und anhand dieser Einstellungsentscheidung zu treffen. So werden während des Rekrutierungsprozesses Kosten gespart und zusätzlich die Einstellungsdauer verkürzt.

Im Laufe der Prozessdauer werden Tracking und Datenanalysetools oder Algorithmen verwendet. Die daraus resul­tie­renden Ergebnisse werden erfasst, sorgfältig überprüft und einge­ordnet. Der Recruiting-Ablauf wird so schlanker gestaltet und konti­nu­ierlich anhand der gewon­nenen Recruitment Data verbessert, um die stetige Steigerung der Effizienz zu garantieren.

Ein Teil des Data Driven Recruitings ist das sogenannte Robot-Recruiting. Hierbei wird künst­liche Intelligenz im Recruitingprozess einge­setzt, um die großen Datenmengen (Big Data) zu struk­tu­rieren und zu analy­sieren. Die Überwachung des Recruitings kann somit vollkommen automa­ti­siert werden. Generell ist der Einsatz von künst­licher Intelligenz im Data Driven Recruiting aller­dings nicht nötig. Zwar werden die Daten auch hier durch Algorithmen vorstruk­tu­riert, die Analyse jedoch erfolgt vollständig durch Menschenhand. Ist die Anzahl der Bewerber nicht so groß, kann sogar gänzlich auf Algorithmen verzichtet werden.

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Wie sieht Data Driven Recruiting in der Praxis aus?

Um Recruitment Data zu gewinnen, muss man zunächst Stellenanzeigen schalten und anschließend die gewon­nenen Daten analy­sieren und auswerten. Bevor eine Anzeige inseriert wird, werden Rahmenbedingungen und Regeln definiert, welche bei der späteren Optimierung des Prozesses behilflich sind. So wird beim Data Driven Recruiting ermittelt, auf welchem Wege die gewünschte Zielgruppe am besten erreicht werden kann, welche Recruitingkanäle am meisten Erfolg haben und wie viel Budget aufge­wendet werden muss. Plattformen, auf denen Stellenanzeigen veröf­fent­licht werden können, gibt es zahlreiche. So wird der Erfolg auf Jobbörsen, Suchmaschinen und sozialen Netzwerken getestet. Weiß man, über welche Plattformen sich die Zielgruppe am besten kontak­tieren lässt, kann die perfekte Recruiting Kampagne entwi­ckelt werden. 

Vor der Schaltung der Stellenanzeige wird zudem die Anzeigenverteilung festgelegt. Hier kann man sich zwischen verschie­denen Modellen entscheiden. Bei dem CPC-Modell (Cost-per-Click) fallen Kosten erst an, wenn ein poten­zi­eller Bewerber auf die Anzeige klickt. Diese Methode wird aller­dings zunehmend weniger verwendet, da nicht aus jedem Klick zwingend eine Bewerbung resul­tiert. Zukünftig soll das Cost-per-Application Modell verwendet werden, welches erst bei einer einge­gan­genen Bewerbung Kosten verur­sacht. Durch das Retargeting können poten­zielle Bewerber sogar nach dem Ansehen der Stellenanzeige erneut über Displaywerbung auf anderen Webseiten kontak­tiert werden. Hierbei wird beim Besuchen der Stellenanzeige ein Cookie gesetzt, welcher die IP-Adresse des Bewerbers eindeutig identi­fi­zierbar macht. Um die Performance der Anzeigen zu steigern, kann das A/B‑Testing, auch Split-Testing genannt, einge­setzt werden. Bei diesen Tests werden zwei Varianten der Stellenanzeige gegen­ein­ander ausge­spielt. Nachträglich kann schließlich der Erfolg verglichen werden, um Learnings für das weitere Vorgehen zu gewinnen.

Ist das Stellenangebot inseriert, wird der Verlauf und dessen Performance getrackt. Es werden anschließend Kennzahlen wie Klicks, die Anzahl der Bewerbungen und der Erfolg der einzelnen Kanäle sowie Methoden in Echtzeit analy­siert. Auf diese Weise kann die Anzeige konti­nu­ierlich optimiert werden. Data Driven Recruitment kann man letzt­endlich als einen Kreislauf verstehen, welcher fortlaufend optimiert wird und stets durch neu gewonnene Daten dazulernen kann. Um das Data Diven Recruiting für Personalverantwortliche einfacher zu gestalten, können verschiedene Tools und Recruitingkanäle verwendet werden, welche automa­tisch dabei helfen Daten zu sammeln und aufzubereiten. 

Bewerbermanagementsysteme

Ein Weg, um Daten möglichst effizient zu sammeln, ist die Benutzung eines sogenannten Bewerbermanagementsystems oder Applicant Tracking Systems (ATS). Die Software erledigt unter anderem Routinetätigkeiten und nimmt den zustän­digen Personalern viel Arbeit ab. Bewerbungen werden direkt geclustert, die Relevanz einge­schätzt und für die Durchsicht geordnet. Auch für poten­zielle Kandidaten wird die Bewerbung durch online-Verfahren verein­facht und Wartezeiten auf eine Antwort durch das Verschlanken des Recruitingprozesses verkürzt. Sie wollen mehr über das Bewerbermanagementsystem erfahren? Lesen Sie sich unseren Ratgeber zu dem Thema durch!

Social-Media Recruiting

Auch Social Media Recruiting bietet großartige Möglichkeiten für den Einsatz des Data Driven Recruitings. Durch Likes, Impressionen, Klicks und auch Kommentare kann analy­siert werden, wie gut eine Anzeige bei der Zielgruppe ankommt. So können sehr genaue Daten, wie Alter und Interessen der Personen, erhoben werden. Neue soziale Medien wie Instagram, Facebook und TikTok werden vorrangig von den jüngeren Generationen genutzt und wirken besonders persönlich und anspre­chend, hier besteht zudem die Möglichkeit poten­zielle Bewerber in ihrer Freizeit kontak­tieren zu können. Facebook nutzt zum Beispiel, um die besten Ergebnisse zu erzielen, eine künst­liche Intelligenz, welche anhand des Erfolgs der Conversions misst, an welche Zielgruppe die geschal­teten Anzeigen ausge­spielt werden müssen. Mit einer Reichweite von 700.000 Facebook Nutzern analy­siert HR Rocket mithilfe der künst­lichen Intelligenz den Erfolg der Conversions und kann so Anzeigen schalten, die Ihre Zielgruppe garan­tiert erreichen.

Job-Matching

Das sogenannte Job-Matching ist im Prinzip wie eine Dating-App aufgebaut. Hier werden Personalern von einem Algorithmus passende Bewerber vorge­schlagen. Den Bewerbern wiederum werden nur passende Stellenangebote vorge­schlagen. Recruiter können direkt alle wichtigen Informationen zum Bewerber auf einen Blick einsehen, da alle Eckdaten und Details über die Bewerber gespei­chert werden. So fällt das lästige Durchgehen von Bewerbungsstapeln weg, genauso wie für die Bewerber das Versenden von hunderten von Bewerbungen. Um die Bewerber einschätzen zu können, müssen diese zu Beginn einige Persönlichkeitstests durch­laufen, um Informationen für ihr Profil und den Algorithmus bereit­zu­stellen. So werden Menschen nicht nur nach Qualifikation, sondern auch nach der Kompatibilität mit dem eigenen Unternehmensklima eingestellt.

Suchmaschinen Recruiting

Google ist die belieb­teste Suchmaschine weltweit. Wieso sollten sich Unternehmen diese Bekanntheit also nicht selbst zunutze machen? Google Recruiting zählt schon lange als eines der wichtigsten Instrumente in der Mitarbeitersuche. Die Suchmaschinenwerbung über Google Ads ist perfekt um Jobsuchenden aufzu­fallen, hier können sich Unternehmen gegen Bezahlung die ersten Plätze der Google Suchergebnisse sichern. Jedoch ist das Recruiting über die Suchmaschine Bing auch nicht zu vernach­läs­sigen. Der Bing for Jobs Algorithmus durch­sucht das Microsoft-eigene LinkedIn und schlägt dem Nutzer so passende freie Stellen vor. Früher wurde noch mit dem TKP (Tausend-Kontakt-Preis) gearbeitet, heute wird nach dem CPC (Cost-per-Click) Modell, bei welchem Unternehmen somit nur zahlen, wenn ein Interessent auf die Anzeige klickt, abgerechnet. Bei dem CPA (Cost-per-Action) Modell zahlt das Unternehmen pro Handlung, das heißt hier zum Beispiel pro Bewerbung. Nach der Schaltung einer solchen Anzeige liegen wichtige Daten, wie die Klickrate, die Impressionen, Leads oder auch die Kosten für eine Einstellung vor. Durch die gewon­nenen Informationen kann die nächste Anzeige erneut optimiert werden.

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Nutzen Sie das breite Spektrum des Data Driven Recruitings und probieren Sie mit Social-Media oder Suchmaschinenrecruiting etwas Neues aus! Lassen Sie sich von uns bei der Mitarbeitersuche begleiten und stellen Sie fest, wie Sie Recruitment Daten ganz einfach für sich nutzen können — Wir wissen, was wir machen, und Sie bald auch!

Personaler sitzt vor Recruiting Daten
Personaler sitzt vor Recruiting Daten

Welche Vorteile bietet das Data Driven Recruiting?

Erleichterung der Einstellungsentscheidungen

Personalern ist es durch die Verwendung des Data Driven Recruitings möglich, Einstellungsentscheidungen aufgrund von fundierter Recruitment Data zu treffen, anstatt nur auf das eigene Bauchgefühl zu vertrauen. Muss beispiels­weise die Entscheidung zwischen zwei Bewerbern mit denselben Qualifikationen gefällt werden, helfen die vorhan­denen Daten eine fakten­ba­sierte Entscheidung zu treffen, wer am kompa­ti­belsten für die verfügbare Position ist. 

Steigerung der Effizienz des Recruitment Prozesses

Aufgrund des intel­li­genten Kreislaufs des Data Driven Recruitings können überflüssige Prozesse mithilfe der vorhan­denen Recruitment Data recht­zeitig erfasst, und einge­stellt werden. Gleichzeitig zeigen ebendiese Daten auf, welche Methoden zielführend sind und häufiger einge­setzt werden können. 

Senkung der Rekrutierungskosten

Durch die gewon­nenen Daten kann erkannt werden, welche Maßnahmen gewinn­bringend sind, und welche nicht, so ist es möglich, das Budget dementspre­chend zu verwalten und mehr in erfolg­reiche Methoden zu inves­tieren. Gleichzeitig wird das Risiko, Geld an der falschen Stelle einzu­setzen, verringert.

Zunahme an quali­fi­zier­teren Bewerbern

Mittels des Lernprozesses innerhalb des Data Driven Recruitings werden Anzeigen so platziert, dass diese für viele passende quali­fi­zierte Bewerber sichtbar sind. Somit werden quali­tativ hochwer­tigere Bewerbungen sicher­ge­stellt.

Frühzeitige Identifizierung von Problemen

Die zahlreichen Recruitment Daten können bei sorgfäl­tiger Analyse der Stellenanzeigen Probleme identi­fi­zieren, welche bisher noch nicht bekannt waren. So kann man Fehler schon zu Beginn identi­fi­zieren und dank des Wissens zu der Ursache des Problems, zeitgleich die Optimierung voran­bringen. Angenommen Sie erhalten keine Bewerbungen trotz vieler Stellenanzeigen und viel Werbung. Ein Blick auf die Facebook Kommentare könnte schon genügen, um heraus­zu­finden, wieso poten­zielle Bewerber sich gegen eine Bewerbung bei Ihrem Unternehmen entscheiden, da auf Facebook oft persön­liche Meinungen geteilt werden.

Heutzutage reicht es nicht mehr, nur auf das eigene Bauchgefühl zu hören, wenn es um die Einstellung eines passenden Angestellten geht. Das Data Driven Recruiting liefert Zahlen, Daten und Fakten, auf die man sich verlassen kann.

Nachteile des Data Driven Recruitings

Hoher Zeitaufwand zu Beginn

Möchte man künst­liche Intelligenz im Data Diven Recruiting einsetzen, so müssen zunächst in einer aufwän­digen Vorbereitung Informationen und Daten gesammelt werden, um eine solide Basis für den Algorithmus zu liefern. Dieser Prozess stellt sich meist als sehr umfassend und zeitauf­wändig heraus, lohnt sich auf lange Sicht aber, da die Verwendung des Data Driven Recruiting viel Zeit in anderen Bereichen einspart und auch sonst viele Vorteile bietet. 

Umgewöhnung der Mitarbeiter an ein neues Recruiting System

Es ist immer eine Herausforderung, ein neues System zu imple­men­tieren und Mitarbeiter umzuschulen. Diese Umstellung ist gleich­zeitig auch mit anfal­lenden Kosten verbunden. Die Personaler müssen lernen, mit verschie­denen Recruiting-Tools umzugehen und die Recruitment Daten richtig zu inter­pre­tieren, um letztlich treffende Schlüsse ziehen zu können. Oft sind verschiedene Tools, welche viele Daten liefern, schon vorhanden, bei welchen die Analyse jedoch zu kurz kommt. Anstatt eine neue Arbeitsweise zu adaptieren, ist es in vielen Fällen auch sinnvoll, mit einer Jobbörse zusam­men­zu­ar­beiten, welche Teil des Data Driven Recruitings ist. Buchen Sie zum Beispiel ein Inserat in einer unserer über 130 regio­nalen und branchen­spe­zi­fi­schen Jobbörsen auf Jobsuche Regional, denn wir bieten Einsicht in die genauen Kennzahlen der Platzierung Ihrer Stellenanzeige, um so Ihren Recruitingprozess nachhaltig optimieren zu können. 

HR Mitarbeiter sitzt vor Recruitment Data
HR Mitarbeiter sitzt vor Recruitment Data

Wichtige Kennzahlen

Impressions: Wie viele Menschen haben die Stellenanzeige wirklich gesehen?

Klick-Anzahl: Wie viele Menschen haben auf die geschaltete Anzeige geklickt?

Click-through-rate (CTR): Wie ist das Verhältnis zwischen den Klicks und den Impressions?

Time-to-hire: Wie lange hat es nach der Veröffentlichung der Stellenanzeige gedauert, diese auch zu besetzen?

Cost-per-Click/ Cost-per-Action (CPC/CPA): Wie hoch waren die Kosten der Klicks und der durch­ge­führten Handlungen, bezie­hungs­weise Bewerbungen?

Verweildauer: Wie viel Zeit hat der Nutzer auf der Website verbracht?

Bounce-Rate: Wie viele Menschen sind von der Website abgesprungen, ohne eine Aktion darauf auszuführen?

Die Gewinnung dieser Kennzahlen muss hierbei nicht immer aufwändig sein. Ein gutes Beispiel sind sogenannte A/B‑Tests, bei denen meistens zwei Webseiten oder Stellenanzeigen, die sich etwas vonein­ander unter­scheiden, gleich­zeitig online gestellt werden. So kann man anhand der Kennzahlen feststellen, welche Variante am meisten überzeugen konnte und welche man zukünftig verwenden sollte. Eine etwas aufwen­digere Methode um festzu­stellen ob das eigene Projekt Erfolg hat, ist das sogenannte Eyetracking. Hier werden die Augenbewegungen von Probanden regis­triert und analy­siert, um die Verarbeitung visueller Informationen zu beobachten, und zum Beispiel eine Website dementspre­chend optimieren zu können. Für die Analyse wird oft eine sogenannte Heatmap verwendet. Verweilt der Blick eines Proband lange an einer Stelle, so färbt sich diese rot. Ist der Blick nur flüchtig, wird die Stelle blau angezeigt. So kann man ideal das Nutzerverhalten beobachten, und dementspre­chende Optimierungen durchführen. 

Wie zuvor beschrieben, bieten Suchmaschinen Recruiting und Social Media Recruiting bereits zahlreiche Möglichkeiten, Daten von poten­zi­ellen Bewerbern zu analy­sieren und so die Effektivität der eigenen Stellenanzeige nachhaltig zu steigern. Informieren Sie sich jetzt und verbinden Sie moderne Recruitingformen, wie TikTok Recruiting, Instagram Recruiting, Facebook Recruiting oder Pinterest Recruiting mit dem Data Driven Recruiting für maximalen Erfolg Ihrer Anzeigen. 

Nutzen Sie die Macht der Zahlen für sich!

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Einstellungsprozess ist Data Driven Beispiel
Einstellungsprozess ist Data Driven 
Beispiel

Fazit

Obwohl Data Driven Recruiting in der Recruitingwelt noch nicht ganz angekommen ist, lohnt sich dieses Modell, vor allem für große Unternehmen die viele Bewerbungen bekommen, sehr. Auch wenn der Einsatz spezi­eller Systeme zunächst viel Zeit und Geld benötigt, lohnt sich der Einsatz dennoch langfristig. Um der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein, ist es notwendig, den eigenen Recruitingprozess konti­nu­ierlich zu verbessern. Ohne die Analyse der bishe­rigen Strategie ist dies aller­dings kaum möglich. Wir bei HR Rocket bieten neben unseren zahlreichen Jobbörsen zusätz­liche Einsicht in die entstan­denen Daten, welche wir zeitgleich analy­sieren und so ebenfalls ein Teil des Data Driven Recruitings sind. Wir schalten nämlich nicht nur Ihre Stellenanzeigen, sondern sorgen auch dafür, dass diese gut laufen! Schon überzeugt? Dann nehmen Sie hier Kontakt auf! 

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