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[ BEITRAG ]

LinkedIn Firmenprofil erstellen

Viele Unternehmen befinden sich derzeit auf dem Weg in die Digitalisierung und setzen in diesem Zug auch auf eine umfas­sende Social Media Präsenz. Besonders wichtig für Firmen ist hier die Anlegung eines Firmenprofils, um so für andere Firmen, Kunden und Bewerber sichtbar zu sein. Lernen Sie jetzt, wie Sie ein LinkedIn Firmenprofil in nur 3 Schritten erstellen können

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Mitarbeiter legen ein LinkedIn Firmenprofil an

LinkedIn Firmenprofil erstellen, kurz erklärt

Ein LinkedIn Firmenprofil erhöht die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens und hilft, Fachkräfte sowie Kunden gezielt anzusprechen. Erfahren Sie, wie Sie in nur 3 Schritten ein Firmenprofil anlegen, welchen Unterschied zwischen Unternehmensseite und Fokusseite es gibt und wie LinkedIn Ihr Employer Branding stärkt. Das Basis-Profil ist kostenlos: Details zu den Premium-Kosten finden Sie ebenfalls in diesem Ratgeber.

Inhaltsverzeichnis

Zusammenfassung

Ein LinkedIn Firmenprofil hilft Unternehmen, ihre Sichtbarkeit zu erhöhen und gezielt Fachkräfte sowie Kunden anzusprechen. LinkedIn bietet dabei zahlreiche Vorteile, wie eine verbes­serte Auffindbarkeit und die profes­sio­nelle Präsentation des Unternehmens. Das Anlegen eines Firmenprofils  erfolgt in drei Schritten: Anmeldung bei LinkedIn, Hinzufügen der Unternehmensinformationen und Festlegung der Seitenadministratoren. Der Unterschied zwischen einer Unternehmensseite und einer Fokusseite besteht darin, dass die Unternehmensseite das gesamte Unternehmen reprä­sen­tiert, während eine Fokusseite spezi­fische Angebote oder Projekte des Unternehmens hervorhebt. Eine Fokusseite kann nützlich sein, um Bereiche gezielt zu bewerben, ohne die Hauptseite zu überladen. Ob eine Fokusseite sinnvoll ist, hängt von den indivi­du­ellen Zielen des Unternehmens ab, insbe­sondere wenn bestimmte Projekte oder Dienstleistungen besonders hervor­ge­hoben werden sollen. Ein LinkedIn Firmenprofil trägt nicht nur zur besseren Auffindbarkeit des Unternehmens bei, sondern stärkt auch das Employer Branding, indem es das Unternehmen als attrak­tiven Arbeitgeber darstellt und poten­zielle Mitarbeiter anspricht. Was die Kosten betrifft, so ist das Basis-Profil kostenlos, während Premium-Pakete, die zusätz­liche Funktionen bieten, zwischen 21,99 € und 44,99 € monatlich kosten.(Geschätzte Lesezeit: 15–20 Minuten)

Wieso sollten Unternehmen eine LinkedIn Unternehmensseite erstellen?

Gerade in der heutigen Zeit sind sozialen Medien allge­gen­wärtig. Dabei beschränkt sich deren Nutzung keines­falls nur auf Privatpersonen, ganz im Gegenteil. Derweil befinden sich auch zahlreiche Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung und nutzen dementspre­chend die sozialen Medien, um auf sich aufmerksam zu machen.

Ein LinkedIn Firmenprofil anlegen, besitzt also vielseitige Vorteile, die ein Unternehmen für sich nutzen kann. Das wohl wichtigste Argument für die Erstellung eines Firmenprofils auf LinkedIn ist die verbes­serte Auffindbarkeit des Unternehmens. Jeden Tag werden bei Google etwa 3,5 Milliarden Suchanfragen gestellt, weshalb sich besonders Google Recruiting momentan perfekt dazu eignet, neue Mitarbeiter und Fachkräfte zu finden.

”Ein LinkedIn Firmenprofil anlegen besitzt also vielseitige Vorteile, die ein Unternehmen für sich nutzen kann. Das wohl wichtigste Argument für die Erstellung eines Firmenprofils auf LinkedIn ist die verbes­serte Auffindbarkeit des Unternehmens. Jeden Tag werden bei Google etwa 3,5 Milliarden Suchanfragen gestellt, nicht wenige davon betreffen verschie­denste Dienstleistungen und Unternehmen.”

Anderweitige Mittel zur Informationssuche werden in der heutigen Zeit stark vernach­lässigt, was Internetpräsenz für ein Unternehmen zu einem Muss macht. Neben der Erstellung einer ansehn­lichen Website sollte also auch in Betracht gezogen werden, das eigene Unternehmen bei LinkedIn anzumelden.

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Welche Voraussetzungen gelten für das Anlegen eines Firmenprofils?

Damit die Ausführung gelingt, müssen ein paar Voraussetzungen erfüllt sein. Dementsprechend muss bereits vor der Erstellung Folgendes beachtet werden:

  • Ein persön­liches LinkedIn Profil muss vorhanden sein.
  • Das Profil muss mindestens 7 Tage bestehen.
  • Des Weiteren muss das Profil bereits 10 bestä­tigte Kontakte aufweisen können.
  • Das eigene Unternehmen muss als aktueller Arbeitgeber angegeben werden.
  • Es muss eine bestä­tigte E‑Mail-Adresse mit der Domain des Unternehmens vorhanden sein.

Sind diese Punkte allesamt erfüllt, so kann mit dem Anlegen des Firmenprofils begonnen werden.

Unternehmensseite erstellen ohne persönliches Profil?

Diese Frage kommt in fast jedem Unternehmen auf, in dem die Geschäftsführung selbst nicht auf LinkedIn aktiv sein möchte. Die Antwort ist eindeutig: Es geht nicht. LinkedIn verlangt für jede Unternehmensseite mindestens ein persönliches Mitgliedskonto als Administrator, und dieses Konto muss die Voraussetzungen erfüllen, die oben beschrieben sind.

Praktikabel ist ein Konto, das bewusst schlank bleibt: echter Name, Foto, aktuelle Position im Unternehmen, dienstliche E-Mail-Adresse. Mehr braucht es nicht, um die Seite anzulegen. Sobald die Seite steht, tragen Sie über die Admin-Tools weitere Personen als Administratoren nach, etwa aus Marketing und Personal.

Wichtig ist die Nachfolge. Verlässt der einzige Administrator das Unternehmen und wird sein Konto gelöscht, bleibt die Seite zwar bestehen, aber niemand kommt mehr an die Verwaltung heran. Die Wiederherstellung läuft dann über den LinkedIn-Support und kostet Wochen. Legen Sie deshalb von Beginn an mindestens zwei Administratoren fest und halten Sie schriftlich fest, wer die Seite betreut.

In 3 Schritten ein LinkedIn Firmenprofil anlegen

Schritt 1: Erstellen eines Profils

Zuerst muss die Anmeldung bei LinkedIn erfolgen. Dann wird auf der rechten Seite das Symbol für „Apps“ ausge­wählt und auf die Option „Unternehmensseite erstellen“ geklickt. Anschließend muss die Art der Seite ausge­wählt werden. Im Normalfall erscheinen hier folgende Optionen:

  • Mittelständisches Unternehmen (weniger als 200 Mitarbeiter),
  • Mittlere und große Unternehmen (mehr als 200 Mitarbeiter),
  • Fokusseite (einer bestehenden Seite zugeordnete Unterseiten),
  • Bildungseinrichtung (Schulen oder Hochschulen).

Hier sollte die für das Unternehmen passende Kategorie ausge­wählt werden, um spätere Komplikationen zu vermeiden.

Schritt 2: Gestaltung des Profils

Der nächste Schritt sollte sein, genaue Informationen über das Unternehmen auf angemessene Art und Weise zu präsen­tieren. So kann etwaigen Seitenbesuchern auf einen Blick verdeut­licht werden, um welche Art von Unternehmen es sich handelt. Dabei sollten folgende Informationen auf der Seite enthalten sein:

  • Name des Unternehmens
  • Sitz des Unternehmens
  • Typ des Unternehmens
  • Branche
  • Website inklusive URL
  • Öffentliche LinkedIn URL
  • Claim/Slogan/Motto des Unternehmens.

Generell sollte bedacht werden, dass der Seitenbesucher sich durch das entspre­chende Firmenprofil einen ersten Eindruck des Unternehmens verschafft. Dementsprechend verant­wor­tungs­be­wusst sollte mit dem Anlegen einer Unternehmensseite umgegangen werden.

Typische Fehler bei der LinkedIn Unternehmensseite

Der häufigste Fehler ist die verwaiste Seite. Sie wird angelegt, drei Beiträge lang gepflegt und dann vergessen. Ein Bewerber, der auf eine Firmenseite mit dem letzten Post von 2022 stößt, zieht daraus Schlüsse, die nichts mit LinkedIn zu tun haben. Wer die Pflege nicht sicherstellen kann, sollte die Seite lieber schlank und aktuell halten statt ambitioniert und tot.

Zweiter Klassiker sind Dubletten. LinkedIn erzeugt automatisch eine unbeanspruchte Seite, sobald Mitarbeitende ein Unternehmen als Arbeitgeber eintragen, das noch keine Seite hat. Legen Sie parallel eine neue an, existieren zwei Einträge, und die Belegschaft verteilt sich darauf. Prüfen Sie deshalb vor dem Anlegen über die Suche, ob es Ihr Unternehmen schon gibt, und beanspruchen Sie die vorhandene Seite.

Dazu kommen Kleinigkeiten mit großer Wirkung: ein Logo im falschen Seitenverhältnis, das beschnitten dargestellt wird, eine Beschreibung, die nach Unternehmensbroschüre klingt, eine fehlende Website-Verlinkung und eine kryptische LinkedIn-URL. Diese Punkte sind in einer halben Stunde erledigt und wirken sich direkt darauf aus, wie die Seite in der Suche und in der Vorschau erscheint.

LinkedIn Firmenprofil Beispiel

Schritt 3: Hinzufügen von Seitenadministratoren

Vor allem bei größeren Unternehmen kann es sinnvoll sein, mehrere Seitenadministratoren hinzu­zu­fügen. So können bestehende Aufgaben unter­ein­ander geteilt und entste­hender Arbeitsaufwand reduziert werden. Hierzu muss auf das eigene Profil-Icon geklickt werden, um die Unternehmensseite auswählen zu können. Dann folgen die Buttons „Admin Tools“ und „Page Admins“, woraufhin die Namen der gewünschten Teammitglieder ausge­wählt werden können. Auch diese müssen selbst­ver­ständlich zu diesem Zeitpunkt ein bestehendes und aktives LinkedIn Profil besitzen.

Unterschied zwischen einer Unternehmensseite und einer Fokusseite

Erstellt man ein Unternehmensprofil auf LinkedIn, wird man früher oder später unwei­gerlich mit der Fokusseite in Berührung kommen. Doch worum handelt es sich bei einer Fokusseite und inwiefern unter­scheidet sie sich von einer gewöhn­lichen Unternehmensseite?

Grundsätzlich ist es überhaupt nicht möglich, eine Fokusseite zu erstellen, ohne dass eine Unternehmensseite existent ist. Das Anlegen eines Firmenprofils auf LinkedIn ist also eine Grundvoraussetzung, die erfüllt werden muss. Das Profil reprä­sen­tiert das Unternehmen und stellt, ähnlich wie ein Impressum, seine Grundzüge vor. So kann sich ein Besucher oder ein poten­ti­eller Interessent vorab ein eigenes Bild des Unternehmens machen.

Die Fokusseite unter­scheidet sich in Bezug auf die verfüg­baren Anwendungen oder die bestehenden Möglichkeiten nicht von der Unternehmensseite, aller­dings dient sie einem anderen Zweck. Auf einer Fokusseite wird ein spezi­fi­sches Angebot oder ein ganz bestimmter Aspekt des Unternehmens darge­stellt. Ein großar­tiges Beispiel stellen riesige Unternehmen wie Microsoft dar, die auf ihren Fokusseiten bestimmte Dienste wie „LinkedIn“, „Microsoft Office“ oder „Windows“ präsen­tieren und somit in den Fokus rücken. Eine Fokusseite dient also, wie der Name bereits verrät, der Fokussierung eines bestimmten Bereiches.

LinkedIn Unternehmensseite erhält Likes

Ist die Erstellung einer Fokusseite sinnvoll?

Je nachdem, welche Ziele erreicht werden sollen, kann das Erstellen einer Fokusseite ein guter Zusatz zur Erstellung eines LinkedIn Profils darstellen. Möchte ein Unternehmen beispiels­weise einen Projektnamen für bestimmte Projekte in der Zukunft sichern, kann die Erstellung einer Fokusseite sehr hilfreich sein. Denn bereits verwendete Namen können von anderen Nutzern nicht mehr beansprucht werden. Des Weiteren können bestimmte Bereiche, Aspekte oder Dienstleistungen eines Unternehmens durch eine Fokusseite genauer beleuchtet werden, ohne die allge­meine Unternehmensseite mit allzu viel Input zu belasten. Ob und inwiefern das Erstellen einer Fokusseite sinnvoll ist, liegt also im Ermessen des entspre­chenden Unternehmens.

Was kostet eine LinkedIn Unternehmensseite?

Das Anlegen und Betreiben einer Unternehmensseite kostet nichts. Es gibt keine Grundgebühr, keine Begrenzung der Beiträge und keine Mindestlaufzeit. Auch mehrere Fokusseiten und beliebig viele Administratoren sind im kostenlosen Umfang enthalten.

Geld kostet erst das, was darüber hinausgeht. Premium-Abos gelten immer für ein persönliches Profil, nicht für die Seite, und bewegen sich je nach Paket etwa zwischen 22 und 45 Euro im Monat. Sie bringen unter anderem InMails, erweiterte Profilbesucher-Statistiken und Suchfilter. Für Recruiting-Teams gibt es getrennte Produkte wie den Recruiter oder Recruiter Lite, die spürbar teurer sind und pro Lizenz abgerechnet werden. Stellenanzeigen lassen sich einzeln buchen oder mit Tagesbudget schalten, Werbeanzeigen laufen über eine Auktion und werden nach Klick oder Tausend Einblendungen bezahlt.

Für den Anfang gilt: Erst die kostenlose Seite ordentlich aufbauen und ein paar Monate bespielen. Ob sich eine kostenpflichtige Lizenz lohnt, lässt sich erst beurteilen, wenn Follower und Reichweite da sind. Wer die Personalkosten einer offenen Stelle gegenrechnen will, findet die Systematik unter Cost of Vacancy.

LinkedIn als Unternehmen nutzen: Was nach dem Anlegen kommt

Eine fertig angelegte Seite bringt für sich genommen wenig. Wer über Google und die LinkedIn-Suche gefunden werden will, muss die Seite füllen. Der wichtigste Hebel ist die Unternehmensbeschreibung: Sie hat rund 2.000 Zeichen Platz, und die ersten zwei Sätze entscheiden, ob jemand weiterliest. Nennen Sie darin die Begriffe, unter denen Kunden und Bewerber suchen würden, also Branche, Leistung und Standort im Klartext statt in Marketingsprache.

Danach folgt die laufende Pflege. Ein bis zwei Beiträge pro Woche genügen für die meisten kleinen und mittleren Unternehmen. Sinnvoll sind Einblicke ins Team, neue Projekte, Messeauftritte und offene Stellen. Rein werbliche Beiträge werden in der Regel schlechter ausgespielt als Inhalte, die eine Frage beantworten oder etwas zeigen.

Der zweite Hebel sind die Mitarbeitenden. Wer sein Unternehmen als Arbeitgeber im Profil hinterlegt, wird automatisch mit der Seite verknüpft, und Beiträge der Seite erreichen über geteilte Inhalte deutlich mehr Menschen als über die Follower allein. Wie sich das systematisch aufbauen lässt, beschreibt der Beitrag zu Corporate Influencern.

LinkedIn und Employer Branding: Was bewirkt ein Firmenprofil?

Wer ein LinkedIn Firmenprofil anlegen möchte, denkt in erster Linie wohl eher an die Sichtbarkeit des eigenen Unternehmens, als an den Einfluss auf das Employer Branding. Gleichwohl bringen bestimmte Features, die LinkedIn eingefügt hat, auch in Bezug auf Employer Branding erkennbare Vorteile.

Als Redakteur oder Administrator eines Profils stehen nämlich seit kurzer Zeit folgende zusätz­lichen Features zur Verfügung:

  • Ereignis feiern
  • Umfrage erstellen
  • Hilfe anbieten
  • Profil teilen
Mitarbeiterin verbessert das Employer Branding durch Nutzung von LinkedIn

Ergebnis feiern

Wie der Name bereits verrät, kann durch dieses Feature ein bestimmtes Ereignis gefeiert werden. Auch hier stehen erneut vier Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Neue Mitarbeiter im Team willkommen heißen
  • Eine Anerkennung für einen Mitarbeiter aussprechen
  • Den Start oder das Ergebnis eines Projektes teilen
  • Das Firmenjubiläum teilen

Gerade dieses Feature eignet sich hervor­ragend in Bezug auf angemes­senes Employer Branding. Wird ein neuer Mitarbeiter einge­stellt oder eine heraus­ra­gende Leistung erbracht, so kann dies direkt in der Öffentlichkeit geteilt werden. Das Unternehmen vermittelt auf diese Art das Bild, stolz auf seine Mitarbeiter zu sein, was wiederum die Identifikation eben dieser mit dem Unternehmen fördert. Für Employer Branding ist eine persön­liche Bindung zwischen dem Unternehmen und dem Mitarbeiter essen­ziell, was dieses Feature klar hervorhebt.

Umfrage erstellen

Hiermit können nicht nur aufschluss­reiche Umfragen innerhalb des Unternehmens durch­ge­führt, sondern auch vielseitige Quiz erstellt werden, die erlauben, mehr über das Unternehmen zu erfahren und den eigenen Wissensstand zu überprüfen.

Hilfe anbieten

Dieses Feature erlaubt, aus verschie­denen vorge­fer­tigten Optionen zu wählen. Diese sind: allge­meine Hilfe, Empfehlungen, Karriereberatung, Lebenslauf Checks, Vorstellungen, ehren­amt­liche Tätigkeit und Sonstiges. Sobald die gewünschte Option ausge­wählt wird, erstellt das Feature einen vorge­fer­tigten Post in Bezug auf eben diese.

Profil teilen

Hier kann das Profil eines bestimmten Mitarbeiters über die eigene Unternehmensseite geteilt werden. Wird während des Employer Branding zum Beispiel Storytelling einge­setzt, kann diese Funktion sinnvoll sein, um den ausge­wählten Mitarbeiter noch einmal mehr hervorzuheben.

Das Projekt „LinkedIn Firmenprofil anlegen“ bietet also nicht nur Vorteile in Bezug auf die Internetpräsenz des Unternehmens, sondern hat auch direkten Einfluss auf Employer Branding und das Bild, welches ein Unternehmen in der Öffentlichkeit reprä­sen­tiert. Wird ein LinkedIn Unternehmensprofil geschickt genutzt, können für das Unternehmen massive Vorteile entstehen, welche mögli­cher­weise den Unterschied gegenüber der Konkurrenz ausmachen.

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Welche Kosten entstehen bei der Erstellung eines LinkedIn Profils

Nicht immer entstehen bei der Erstellung eines Firmenprofils Kosten, denn das Basis-Paket von LinkedIn ist kostenlos verfügbar. Mit diesem lässt sich ein Profil erstellen sowie Profile eigener Kontakte und deren Bekannten einsehen. Des Weiteren können Nachrichten gelesen und beant­wortet werden.

Das LinkedIn Premium Business-Paket kostet monatlich bis zu 21,99 €. Einen Business Account zu erstellen lohnt sich, denn so können alle LinkedIn-Mitglieder das eigene Profil besuchen und den Besitzer kontak­tieren. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, selbst­ständig Nachrichten zu verfassen.

Das LinkedIn Premium Business-Plus-Paket enthält alle bisher genannten Features sowie bestimmte Boni, wie die häufigere Vorstellung von internen Kontakten innerhalb LinkedIns oder dem Versenden von 10 Nachrichten im Monat. Die Kosten belaufen sich auf bis zu 44,99 € monatlich.


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Mitarbeiter ist zuständig für die Kosten eines LinkedIn Firmenprofils

[ AUTOR ]

Lisa Werner – Gestaltung und Kundenbetreuung bei der HR Rocket GmbH

Lisa Werner

Gestaltung & Kundenbetreuung, HR Rocket GmbH

Lisa Werner ist seit der ersten Jobbörse 2012 Teil von HR Rocket und kennt die Entwicklung des Familienunternehmens aus erster Hand, vom regionalen Portal bis zum Netzwerk mit 128 eigenen Jobbörsen. Als Gestalterin und Kundenbetreuerin gestaltet sie Stellenanzeigen und begleitet Arbeitgeber persönlich von der ersten Kampagne bis zur erfolgreichen Einstellung.

Mehr über das Team Zuletzt aktualisiert: 08. September 2026

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Häufig gestellte Fragen

Ist ein LinkedIn Firmenprofil kostenlos?

Ja, das Basis-Firmenprofil auf LinkedIn ist kostenlos. Damit können Sie ein Unternehmensprofil erstellen, Beiträge veröffentlichen und Profile Ihrer Kontakte einsehen. Premium-Pakete mit erweiterten Funktionen wie InMail-Nachrichten kosten zwischen 21,99 und 44,99 Euro monatlich.

Wie erstelle ich ein LinkedIn Firmenprofil?

In drei Schritten: Melden Sie sich bei LinkedIn an und klicken Sie auf ‚Unternehmensseite erstellen.' Wählen Sie die passende Kategorie, füllen Sie die Unternehmensinformationen aus (Name, Sitz, Branche, Website) und fügen Sie anschließend Seitenadministratoren hinzu. Voraussetzung ist ein persönliches LinkedIn-Profil mit mindestens 10 Kontakten.

Was ist der Unterschied zwischen LinkedIn Unternehmensseite und Fokusseite?

Die Unternehmensseite repräsentiert Ihr gesamtes Unternehmen mit allen grundlegenden Informationen. Eine Fokusseite ist eine Unterseite, die spezifische Angebote, Projekte oder Geschäftsbereiche gezielt hervorhebt, ähnlich wie Microsoft es mit separaten Seiten für Office, Windows und LinkedIn macht.

Welche Voraussetzungen braucht man für ein LinkedIn Firmenprofil?

Sie benötigen ein persönliches LinkedIn-Profil, das mindestens 7 Tage alt ist und 10 bestätigte Kontakte hat. Ihr aktueller Arbeitgeber muss im Profil angegeben sein und Sie brauchen eine bestätigte E-Mail-Adresse mit der Domain Ihres Unternehmens.

Wie hilft ein LinkedIn Firmenprofil beim Employer Branding?

Ein LinkedIn Firmenprofil stärkt Ihre Arbeitgebermarke, indem Sie neue Mitarbeiter willkommen heißen, Teamerfolge feiern, Umfragen erstellen und Mitarbeiterprofile teilen können. Diese Features zeigen Ihr Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber und fördern die Identifikation bestehender Mitarbeiter mit dem Unternehmen.

Kann man eine LinkedIn Unternehmensseite ohne persönliches Profil erstellen?

Nein. LinkedIn koppelt jede Unternehmensseite an mindestens ein persönliches Mitgliedskonto, das als Administrator eingetragen ist. Wer kein privates Profil nutzen will, legt ein reduziertes Konto mit dienstlicher E-Mail-Adresse an, pflegt Foto, Position und die geforderten Kontakte ein und erstellt darüber die Seite. Danach lassen sich weitere Admins ergänzen, sodass die Seite nicht an einer einzelnen Person hängt.

Was kostet eine LinkedIn Unternehmensseite im Monat?

Die Unternehmensseite selbst kostet nichts, weder beim Anlegen noch im Betrieb. Kosten entstehen erst durch Zusatzprodukte: Premium-Abos für persönliche Profile liegen etwa zwischen 22 und 45 Euro monatlich, Recruiter-Lizenzen und Stellenanzeigen deutlich darüber, Anzeigenschaltung wird nach Klick oder Einblendung abgerechnet. Für Sichtbarkeit und Employer Branding reicht die kostenlose Seite aus.

Wie lange dauert es, eine LinkedIn Firmenseite anzulegen?

Das Formular selbst ist in zehn bis fünfzehn Minuten ausgefüllt, wenn Logo, Slogan, Beschreibung und URL bereitliegen. Länger dauern die Voraussetzungen: Das persönliche Profil muss einige Tage alt sein, eine Mindestzahl an Kontakten haben und über eine bestätigte Firmen-E-Mail verfügen. Wer diese Punkte vorher klärt, ist an einem Vormittag fertig.

Wie oft sollte ein Unternehmen auf LinkedIn posten?

Ein bis zwei Beiträge pro Woche sind für kleine und mittlere Unternehmen realistisch und reichen aus, damit die Seite lebendig wirkt. Wichtiger als die Frequenz ist die Regelmäßigkeit: Eine Seite mit zwei Posts im Monat über zwölf Monate wirkt auf Bewerber verlässlicher als zwanzig Beiträge in einer Woche und danach ein Jahr Stille.