[ BEITRAG ]

LinkedIn Firmen­profil erstellen

Viele Unter­nehmen befinden sich derzeit auf dem Weg in die Digita­li­sierung und setzen in diesem Zug auch auf eine umfas­sende Social Media Präsenz. Besonders wichtig für Firmen ist hier die Anlegung eines Firmen­profils, um so für andere Firmen, Kunden und Bewerber sichtbar zu sein. Lernen Sie jetzt, wie Sie ein LinkedIn Firmen­profil in nur 3 Schritten erstellen können 

Mitarbeiter legen ein LinkedIn Firmenprofil an

Wieso ein LinkedIn Profil erstellen?

Gerade in der heutigen Zeit sind sozialen Medien allge­gen­wärtig. Dabei beschränkt sich deren Nutzung keines­falls nur auf Privat­per­sonen, ganz im Gegenteil. Derweil befinden sich auch zahlreiche Unter­nehmen auf dem Weg in die Digita­li­sierung und nutzen dementspre­chend die sozialen Medien, um auf sich aufmerksam zu machen.

Ein LinkedIn Firmen­profil anlegen, besitzt also vielseitige Vorteile, die ein Unter­nehmen für sich nutzen kann. Das wohl wichtigste Argument für die Erstellung eines Firmen­profils auf LinkedIn ist die verbes­serte Auffind­barkeit des Unter­nehmens. Jeden Tag werden bei Google etwa 3,5 Milli­arden Suchan­fragen gestellt, weshalb sich besonders Google Recruiting momentan perfekt dazu eignet, neue Mitar­beiter und Fachkräfte zu finden.

“Ein LinkedIn Firmen­profil anlegen besitzt also vielseitige Vorteile, die ein Unter­nehmen für sich nutzen kann. Das wohl wichtigste Argument für die Erstellung eines Firmen­profils auf LinkedIn ist die verbes­serte Auffind­barkeit des Unter­nehmens. Jeden Tag werden bei Google etwa 3,5 Milli­arden Suchan­fragen gestellt, nicht wenige davon betreffen verschie­denste Dienst­leis­tungen und Unternehmen.”

Ander­weitige Mittel zur Infor­ma­ti­ons­suche werden in der heutigen Zeit stark vernach­lässigt, was Inter­net­präsenz für ein Unter­nehmen zu einem Muss macht. Neben der Erstellung einer ansehn­lichen Website sollte also auch in Betracht gezogen werden, das eigene Unter­nehmen bei LinkedIn anzumelden.

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Wie funktio­niert das Anlegen eines Firmenprofils?

Damit die Ausführung gelingt, müssen ein paar Voraus­set­zungen erfüllt sein. Dementspre­chend muss bereits vor der Erstellung Folgendes beachtet werden:

  • Ein persön­liches LinkedIn Profil muss vorhanden sein.
  • Das Profil muss mindestens 7 Tage bestehen.
  • Des Weiteren muss das Profil bereits 10 bestä­tigte Kontakte aufweisen können.
  • Das eigene Unter­nehmen muss als aktueller Arbeit­geber angegeben werden.
  • Es muss eine bestä­tigte E‑Mail-Adresse mit der Domain des Unter­nehmens vorhanden sein.

Sind diese Punkte allesamt erfüllt, so kann mit dem Anlegen des Firmen­profils begonnen werden.

In 3 Schritten ein LinkedIn Firmen­profil anlegen

Schritt 1: Erstellen eines Profils

Zuerst muss die Anmeldung bei LinkedIn erfolgen. Dann wird auf der rechten Seite das Symbol für „Apps“ ausge­wählt und auf die Option „Unter­neh­mens­seite erstellen“ geklickt. Anschließend muss die Art der Seite ausge­wählt werden. Im Normalfall erscheinen hier folgende Optionen:

  • Mittel­stän­di­sches Unter­nehmen (weniger als 200 Mitarbeiter),
  • Mittlere und große Unter­nehmen (mehr als 200 Mitarbeiter),
  • Fokus­seite (einer bestehenden Seite zugeordnete Unterseiten),
  • Bildungs­ein­richtung (Schulen oder Hochschulen).

Hier sollte die für das Unter­nehmen passende Kategorie ausge­wählt werden, um spätere Kompli­ka­tionen zu vermeiden.

Schritt 2: Gestaltung des Profils

Der nächste Schritt sollte sein, genaue Infor­ma­tionen über das Unter­nehmen auf angemessene Art und Weise zu präsen­tieren. So kann etwaigen Seiten­be­su­chern auf einen Blick verdeut­licht werden, um welche Art von Unter­nehmen es sich handelt. Dabei sollten folgende Infor­ma­tionen auf der Seite enthalten sein:

  • Name des Unternehmens
  • Sitz des Unternehmens
  • Typ des Unternehmens
  • Branche
  • Website inklusive URL
  • Öffent­liche LinkedIn URL
  • Claim/Slogan/Motto des Unternehmens.

Generell sollte bedacht werden, dass der Seiten­be­sucher sich durch das entspre­chende Firmen­profil einen ersten Eindruck des Unter­nehmens verschafft. Dementspre­chend verant­wor­tungs­be­wusst sollte mit dem Anlegen einer Unter­neh­mens­seite umgegangen werden.

LinkedIn Firmenprofil Beispiel
LinkedIn Firmenprofil Beispiel

Schritt 3: Hinzu­fügen von Seitenadministratoren

Vor allem bei größeren Unter­nehmen kann es sinnvoll sein, mehrere Seiten­ad­mi­nis­tra­toren hinzu­zu­fügen. So können bestehende Aufgaben unter­ein­ander geteilt und entste­hender Arbeits­aufwand reduziert werden. Hierzu muss auf das eigene Profil-Icon geklickt werden, um die Unter­neh­mens­seite auswählen zu können. Dann folgen die Buttons „Admin Tools“ und „Page Admins“, woraufhin die Namen der gewünschten Teammit­glieder ausge­wählt werden können. Auch diese müssen selbst­ver­ständlich zu diesem Zeitpunkt ein bestehendes und aktives LinkedIn Profil besitzen.

Unter­schied zwischen einer Unter­neh­mens­seite und einer Fokusseite

Erstellt man ein Unter­neh­mens­profil auf LinkedIn, wird man früher oder später unwei­gerlich mit der Fokus­seite in Berührung kommen. Doch worum handelt es sich bei einer Fokus­seite und inwiefern unter­scheidet sie sich von einer gewöhn­lichen Unternehmensseite?

Grund­sätzlich ist es überhaupt nicht möglich, eine Fokus­seite zu erstellen, ohne dass eine Unter­neh­mens­seite existent ist. Das Anlegen eines Firmen­profils auf LinkedIn ist also eine Grund­vor­aus­setzung, die erfüllt werden muss. Das Profil reprä­sen­tiert das Unter­nehmen und stellt, ähnlich wie ein Impressum, seine Grundzüge vor. So kann sich ein Besucher oder ein poten­ti­eller Inter­essent vorab ein eigenes Bild des Unter­nehmens machen.

Die Fokus­seite unter­scheidet sich in Bezug auf die verfüg­baren Anwen­dungen oder die bestehenden Möglich­keiten nicht von der Unter­neh­mens­seite, aller­dings dient sie einem anderen Zweck. Auf einer Fokus­seite wird ein spezi­fi­sches Angebot oder ein ganz bestimmter Aspekt des Unter­nehmens darge­stellt. Ein großar­tiges Beispiel stellen riesige Unter­nehmen wie Microsoft dar, die auf ihren Fokus­seiten bestimmte Dienste wie „LinkedIn“, „Microsoft Office“ oder „Windows“ präsen­tieren und somit in den Fokus rücken. Eine Fokus­seite dient also, wie der Name bereits verrät, der Fokus­sierung eines bestimmten Bereiches.

LinkedIn Unternehmensseite erhält Likes
LinkedIn Unternehmensseite erhält Likes

Ist die Erstellung einer Fokus­seite sinnvoll? 

Je nachdem, welche Ziele erreicht werden sollen, kann das Erstellen einer Fokus­seite ein guter Zusatz zur Erstellung eines LinkedIn Profils darstellen. Möchte ein Unter­nehmen beispiels­weise einen Projekt­namen für bestimmte Projekte in der Zukunft sichern, kann die Erstellung einer Fokus­seite sehr hilfreich sein. Denn bereits verwendete Namen können von anderen Nutzern nicht mehr beansprucht werden. Des Weiteren können bestimmte Bereiche, Aspekte oder Dienst­leis­tungen eines Unter­nehmens durch eine Fokus­seite genauer beleuchtet werden, ohne die allge­meine Unter­neh­mens­seite mit allzu viel Input zu belasten. Ob und inwiefern das Erstellen einer Fokus­seite sinnvoll ist, liegt also im Ermessen des entspre­chenden Unternehmens.

LinkedIn und Employer Branding — Was bewirkt ein Firmenprofil?

Wer ein LinkedIn Firmen­profil anlegen möchte, denkt in erster Linie wohl eher an die Sicht­barkeit des eigenen Unter­nehmens, als an den Einfluss auf das Employer Branding. Gleichwohl bringen bestimmte Features, die LinkedIn eingefügt hat, auch in Bezug auf Employer Branding erkennbare Vorteile.

Als Redakteur oder Adminis­trator eines Profils stehen nämlich seit kurzer Zeit folgende zusätz­lichen Features zur Verfügung:

  • Ereignis feiern
  • Umfrage erstellen
  • Hilfe anbieten
  • Profil teilen
Mitarbeiterin verbessert das Employer Branding durch Nutzung von LinkedIn
Mitarbeiterin verbessert das Employer Branding durch Nutzung von LinkedIn

Ergebnis feiern

Wie der Name bereits verrät, kann durch dieses Feature ein bestimmtes Ereignis gefeiert werden. Auch hier stehen erneut vier Möglich­keiten zur Verfügung:

  • Neue Mitar­beiter im Team willkommen heißen
  • Eine Anerkennung für einen Mitar­beiter aussprechen
  • Den Start oder das Ergebnis eines Projektes teilen
  • Das Firmen­ju­biläum teilen

Gerade dieses Feature eignet sich hervor­ragend in Bezug auf angemes­senes Employer Branding. Wird ein neuer Mitar­beiter einge­stellt oder eine heraus­ra­gende Leistung erbracht, so kann dies direkt in der Öffent­lichkeit geteilt werden. Das Unter­nehmen vermittelt auf diese Art das Bild, stolz auf seine Mitar­beiter zu sein, was wiederum die Identi­fi­kation eben dieser mit dem Unter­nehmen fördert. Für Employer Branding ist eine persön­liche Bindung zwischen dem Unter­nehmen und dem Mitar­beiter essen­ziell, was dieses Feature klar hervorhebt.

Umfrage erstellen

Hiermit können nicht nur aufschluss­reiche Umfragen innerhalb des Unter­nehmens durch­ge­führt, sondern auch vielseitige Quiz erstellt werden, die erlauben, mehr über das Unter­nehmen zu erfahren und den eigenen Wissens­stand zu überprüfen.

Hilfe anbieten

Dieses Feature erlaubt, aus verschie­denen vorge­fer­tigten Optionen zu wählen. Diese sind: allge­meine Hilfe, Empfeh­lungen, Karrie­re­be­ratung, Lebenslauf Checks, Vorstel­lungen, ehren­amt­liche Tätigkeit und Sonstiges. Sobald die gewünschte Option ausge­wählt wird, erstellt das Feature einen vorge­fer­tigten Post in Bezug auf eben diese.

Profil teilen

Hier kann das Profil eines bestimmten Mitar­beiters über die eigene Unter­neh­mens­seite geteilt werden. Wird während des Employer Branding zum Beispiel Story­telling einge­setzt, kann diese Funktion sinnvoll sein, um den ausge­wählten Mitar­beiter noch einmal mehr hervorzuheben.

Das Projekt „LinkedIn Firmen­profil anlegen“ bietet also nicht nur Vorteile in Bezug auf die Inter­net­präsenz des Unter­nehmens, sondern hat auch direkten Einfluss auf Employer Branding und das Bild, welches ein Unter­nehmen in der Öffent­lichkeit reprä­sen­tiert. Wird ein LinkedIn Unter­neh­mens­profil geschickt genutzt, können für das Unter­nehmen massive Vorteile entstehen, welche mögli­cher­weise den Unter­schied gegenüber der Konkurrenz ausmachen.

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Welche Kosten entstehen bei der Erstellung eines LinkedIn Profils

Nicht immer entstehen bei der Erstellung eines Firmen­profils Kosten, denn das Basis-Paket von LinkedIn ist kostenlos verfügbar. Mit diesem lässt sich ein Profil erstellen sowie Profile eigener Kontakte und deren Bekannten einsehen. Des Weiteren können Nachrichten gelesen und beant­wortet werden.

Das LinkedIn Premium Business-Paket kostet monatlich bis zu 21,99 €. Einen Business Account zu erstellen lohnt sich, denn so können alle LinkedIn-Mitglieder das eigene Profil besuchen und den Besitzer kontak­tieren. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, selbst­ständig Nachrichten zu verfassen.

Das LinkedIn Premium Business-Plus-Paket enthält alle bisher genannten Features sowie bestimmte Boni, wie die häufigere Vorstellung von internen Kontakten innerhalb LinkedIns oder dem Versenden von 10 Nachrichten im Monat. Die Kosten belaufen sich auf bis zu 44,99 € monatlich.


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Mitarbeiter ist zuständig für die Kosten eines LinkedIn Firmenprofils
Mitarbeiter ist zuständig für die Kosten eines LinkedIn Firmenprofils

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